Wildeppenried bei Oberviechtach
10.04.2023 - 10:11 Uhr

Verlängerung des Jagdpachtvertrages in Wildeppenried

Das Bild zeigt (von links): Bernhard Brandstätter (Jagdpächter), Daniel Ruhland (Kassier), Michael Schlagenhaufer (Jungjagdpächter), Josef Bauer (Vorstand), Christian Eckl (zweiter Vorstand), Armin Zimmermann (Schriftführer), Peter Ruhland (Beisitzer) und Stefan Hammerer (Beisitzer). Bild: Michael Schlagenhaufer/exb
Das Bild zeigt (von links): Bernhard Brandstätter (Jagdpächter), Daniel Ruhland (Kassier), Michael Schlagenhaufer (Jungjagdpächter), Josef Bauer (Vorstand), Christian Eckl (zweiter Vorstand), Armin Zimmermann (Schriftführer), Peter Ruhland (Beisitzer) und Stefan Hammerer (Beisitzer).

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Wildeppenried bei Oberviechtach hatten die Jagdgenossen zwei Anträge zu behandeln: die Verlängerung des bestehenden Pachtvertrages über weitere drei Jahre und die Aufnahme von Michael Schlagenhaufer als Jagdpächter zum 1. April 2024. Für beide Anträge gab es von den anwesenden Mitgliedern eine Zustimmung.

Jagdvorsteher Josef Bauer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen den Jagdpächter und Jagdgenossen. Es wurde bei Wildschäden immer eine einvernehmliche Lösung gefunden. Bauer wies auch darauf hin, dass Besitzstandsänderungen (Hofübergaben, An- und Verkäufe) von den Jagdgenossen zeitnah gemeldet werden, damit die Zahlung der Jagdpacht an den jeweiligen Besitzer erfolgen kann. Einvernehmlich wurde beschlossen den Jagdpachtschilling in diesem Jahr nicht auszubezahlen und als Rücklage in der Kasse zu belassen. Die Ausbezahlung erfolgt wieder im nächsten Jahr. Bernhard Brandstätter erstattete Bericht für die Jagdpächter. Es hätte sich nur kleine Wildschäden ergeben, die untereinander geregelt werden konnten. Der Abschussplan konnte erfüllt werden. Der Fuchsbestand steigt wieder an und es konnte gegengesteuert werden. Er bat die Jagdgenossen, dem Jagdpächter die geplante erste Mahd zu melden, damit mit der Drohne die Rehkitze aufgespürt werden können.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.