Windischeschenbach
16.08.2023 - 16:50 Uhr

Autohof und Gewerbepark betroffen: Vollsperrung bei Windischeschenbach

Voll gesperrt ist seit Mittwoch, 16. August, die Staatsstraße 2181 zwischen der Einmündung Gewerbepark Windischeschenbach und Schönficht. Die Sperrung erfolgt voraussichtlich für vier Wochen.

Die Sperrung der Staatsstraße 2181 zwischen der Einmündung Gewerbepark Windischeschenbach und Schönficht hat weitreichende Folgen. Auch der Autohof Bergler sowie der Gewerbepark Windischeschenbach sind im genannten Zeitraum ausschließlich von Westen (A 93) kommend anfahrbar. Symbolbild: Jan Woitas
Die Sperrung der Staatsstraße 2181 zwischen der Einmündung Gewerbepark Windischeschenbach und Schönficht hat weitreichende Folgen. Auch der Autohof Bergler sowie der Gewerbepark Windischeschenbach sind im genannten Zeitraum ausschließlich von Westen (A 93) kommend anfahrbar.

Bis 22. September wird die Staatsstraße 2181 sowie ein Teilstück der Bundesstraße 15 zwischen Einmündung Gewerbepark Windischeschenbach und der Staatsstraße 2181 bei Schönficht durch das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt weiträumig über die A 93 zur Anschlussstelle Neustadt/WN, die Staatsstraße 2172 (bis Plößberg) und die Kreisstraße TIR 2 zurück zur Bundesstraße 15 bei Pilmersreuth an der Straße.

Der Autohof Bergler sowie der Gewerbepark Windischeschenbach sind im genannten Zeitraum ausschließlich von Westen (A 93) kommend anfahrbar. Die Baumschule Kahl ist nur von Tirschenreuth kommend erreichbar. Ende August muss auch diese Zufahrt gesperrt werden. Dafür wird in diesem Zeitraum die Zufahrt von Windischeschenbach her ermöglicht. Die Sperrung des aktuellen Abschnitts beträgt voraussichtlich vier Wochen, teilt das Bauamt mit.

Auf einem Abschnitt von 4,5 Kilometern wird die Fahrbahn erneuert und der bituminöse Aufbau verstärkt. Außerdem werden die Bankette verstärkt und kleinere Pflaster- und Erdarbeiten ausgeführt. Diese Maßnahme ist Teil der rund 10 Kilometer langen Gesamtausbaustrecke von Erbendorf bis Schönficht. Die Gesamtkosten betragen 5 Millionen Euro. Kostenträger ist der Freistaat Bayern. Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die Erhaltung der Bausubstanz.

 
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