17.04.2019 - 18:02 Uhr
WindischeschenbachOberpfalz

Bereit für den Aufstieg

Der Tennisclub Windischeschenbach tritt in dieser Saison wieder mit zwei Mannschaften an. Die "Herren 40" wollen alles daran setzen, nach ihrem Aufstieg im Vorjahr die Klasse zu halten. Für die "Herren" steckt der Sportwart die Ziele hoch.

Die "Herren 40" des TC Windischeschenbach mit Thomas Benner (von links), Tobias Kaufmann, Markus Schandri, Hubert Käck, Clemens Sammet und Bernhard Birkner müssen sich durch ihren Aufstieg in die Bezirksklasse 1 auf einige Neuerungen einstellen.
von Wolfgang Fuchs Kontakt Profil

Es knistert, als sich einige Spieler der "Herren" und "Herren 40" zum vorerst letzten Hallentraining im Postkeller treffen. Der Sommer naht, und die Vorfreude auf die neue Saison steht den Sportlern ins Gesicht geschrieben. Am Samstag, 4. Mai, kommt um 13 Uhr der TSV Erbendorf zum ersten Freundschaftsspiel auf die Anlage "An der Rundschleif". Eine Woche später ist es dann soweit, wenn am Sonntag, 12. Mai, das Herrenteam nach Erbendorf fährt und den Lokalrivalen zum ersten Punktspiel herausfordert. Die "Herren 40" empfangen am Samstag, 18. Mai, den TSV Tännesberg zum ersten Heimspiel der Saison.

Die Eschawecker sind bereit, die Plätze präpariert, das Vereinsheim glänzt und die Ambitionen sind hoch. "Für das Herrenteam ist ganz klar der Aufstieg das Ziel", stellt Sportwart Bernhard Birkner klar. Mit Michael Benner und Florian Kupsch ist Verstärkung hinzugekommen, und auch Birkners Sohn Lukas steht schon in den Startlöchern. Bevor die "Herren" das Ziel Aufstieg erreichen können, müssen sie sieben Spiele bestreiten.

Auf die „Herren 40“ kommen durch ihren Aufstieg in die Bezirksklasse 1 einige Umstellungen zu. Anstatt wie bisher mit vier müssen sie in dieser Liga mit sechs Spielern antreten. Als Verstärkung ist Michael Arnold hinzugekommen. Damit die Einzelpartien bei Heimspielen parallel ausgetragen werden können, hat der Verein einen dritten Platz hergerichtet. Die Anreise zu Auswärtsbegegnungen werde "umfangreicher" sein als bisher, betont Birkner. Die Spieler müssen für Auswärtsspiele unter anderem bis nach Sulzbach-Rosenberg reisen. Mit entsprechender Unterstützung durch die Zuschauer sei das "Minimalziel Klassenerhalt" jedoch "erreichbar".

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