10.09.2020 - 11:46 Uhr
WindischeschenbachOberpfalz

Dürre Bäume müssen weichen

Die dürren Bäume in der Hauptstraße und am Stadtplatz in Windischeschenbach sind kein schöner Anblick. Deshalb werden Mitarbeiter des Bauhofs die kaputten Stämme entfernen. Dies teilt Bürgermeister Karlheinz Budnik dem Bauausschuss mit.

In der Hauptstraße und am Stadtplatz müssen einige dürre Bäume entfernt werden.
von Michaela Lowak Kontakt Profil

Zur ersten Sitzung nach der Sommerpause trifft sich der Bauausschuss am Dienstag im Rathaus. Bevor sich das Gremium mit den Bauanträgen befasst, hat Bürgermeister Karlheinz Budnik noch einige Neuigkeiten zu vermelden. In der Hauptstraße und am Stadtplatz müssen kaputte Bäume entfernt werden. Der Bauhof werde die Arbeiten in der kommenden Woche vornehmen, informiert der Rathauschef. "Für 2021 ist im Rahmen der Stadtplanung sowieso ein Facelifting vorgesehen", sagt Budnik. Dies müsse allerdings noch beantragt werden, um die Pläne im Laufe des nächsten Jahres angehen zu können.

Das erste Teilstück der Wurzer Straße von der Einmündung Markplatz bis hin zur Abzweigung Hackenbühlstraße kann wieder befahren werden. Ab kommender Woche gehen die Arbeiten im restlichen Teil weiter. Gesperrt ist dann der Abschnitt von der Hackenbühlstraße bis hin zum Ortsschild. Damit kann auch der Parkplatz vor der Kirche Heilig Geist nicht angefahren werden. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto ins Kinderhaus bringen wollen, können nur über die Hackenbühlstraße anfahren und das letzte Stück über den Schulplatz zu Fuß gehen.

Zwei weitere Gruppen können Anbau der Kinderoase St. Emmeram nun nutzen

Windischeschenbach

Allen Bauanträgen erteilt das Gremium das gemeindliche Einvernehmen. Bei einigen Vorhaben werden Baugrenzen überschritten, bei anderen liegen kleinere Abweichungen von den Bebauungsplänen vor. Grünes Licht gibt es deshalb für den Neubau von Garagen in der Friedhofstraße, ein Carport in der Bergstraße, ein Einfamilienwohnhaus mit Garagen in der Sonnenstraße, den Dachgeschossausbau mit Dachgauben in der Bergstraße, den Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage in Bernstein, den Anbau von Balkonen in der Ahornstraße und dem Bau eines Wohnhauses mit Garage in Dietersdorf.

Markus Herrmann (Freie Wähler) will wissen, ob es möglich sei, im Baugebiet Hofzelch eine weitere Fläche für Parkplätze auszuweisen. Grundsätzlich spreche nichts dagegen, meint Bürgermeister Budnik, doch das angedachte Grundstück sei als Ausgleichsfläche vorgesehen. Änderungen müsste die Unteren Naturschutzbehörde genehmigen. Ebenfalls nicht in den Zuständigkeitsbereich der Stadt fällt der Wanderparkplatz beim Galgenkatherl. Herrmann berichtet über achtlos weggeworfenen Müll auf dem Gelände. Eine Abfalleimer gebe aber nicht. Budnik verweist auf das Staatliche Bauamt, das für den Parkplatz verantwortlich ist. "Wir können die Anregung aber weitergeben", sagt er.

Für Sie empfohlen

 

 

Videos aus der Region

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.