18.09.2019 - 08:49 Uhr
WindischeschenbachOberpfalz

Feiermeile vor dem Sportheim

Erstmals hat die Spielvereinigung ihr Kirwa-Treiben vors Sportheim verlagert. Eine goldrichtige Entscheidung, wie sich herausstellt.

Tattoos sind bei der Kinderbelustigung begehrt.
von Ernst FrischholzProfil

Der spätsommerliche Sonntagnachmittag lud dazu ein, der Spielvereinigung einen Besuch abzustatten. Der Verein hatte für die Kirwa den Parkplatz vor dem Sportheim vorbereitet. Das gute Wetter inspirierte viele Windischeschenbacher, einen Spaziergang hoch zur Spielvereinigung zu unternehmen. Dann kam noch ein weiterer Feieranlass dazu. Während das Fest anlief, spielte die erste Mannschaft das Derby gegen den TSV Kirchendemenreuth.

Erster gegen Letzten. "Eigentlich a g'mahde Wies'n", wie einige meinten. Aber Derbys haben eigene Gesetze. Die SpVgg setzte sich knapp mit 2:1 durch und behauptete die Tabellenführung in der Kreisklasse West. Das war der zweite Feiergrund, denn zumindest die Windischeschenbacher Fans begossen den Sieg in Kirwa-Laune mit einem Seidl oder mehreren.

Der Festplatz war nach dem Match bestens besucht, und die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um den Ausschank zu managen. Auch den Kindern gefiel es. Eine Hüpfburg, ein kleines Fußballfeld zum Bolzen, eine Malecke, an der man sich auch Tattoos aussuchen konnte, die dann an gewünschter Stelle platziert wurden, zwei Bottiche mit Seifenwasser zum Seifenblasen machen und auch noch die Torwand, an der Klein und Groß sich versuchen konnte, standen zum Spielen zur Verfügung. Kurz vor 18 Uhr griffen dann die „Lumpis“ zu den Instrumenten.

Die Feiermeile vor dem Sportheim der SpVgg. Die Besucher kamen in Scharen.
Seifenblasen zu produzieren, macht Spaß.
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