Winklarn
28.07.2023 - 10:19 Uhr

Winklarner Jugendfeuerwehr bei der Patengemeinde in Niederösterreich

Die deutsche Gruppe bei der Siegerehrung: Im Bild (von links) vorne Emma Fuchs, Alexander Killermann, Klara Bösl, Sophie Janner und Andreas Spachtholz, dahinter Jugendbetreuer Uwe Groß, Thea Röhrl, Katrin Nesner, Hannah Killermann, Jonas Roiger und Micheal Spachtholz. Bild: Mösbauer/exb
Die deutsche Gruppe bei der Siegerehrung: Im Bild (von links) vorne Emma Fuchs, Alexander Killermann, Klara Bösl, Sophie Janner und Andreas Spachtholz, dahinter Jugendbetreuer Uwe Groß, Thea Röhrl, Katrin Nesner, Hannah Killermann, Jonas Roiger und Micheal Spachtholz.

Auf Einladung der Patengemeinde Winklarn in Niederösterreich waren die Oberpfälzer Winklarner beim 49. Landestreffen der Niederösterreichischen Feuerwehrjugend. Als Gastvereine nahmen drei Mannschaften aus Deutschland und je eine Mannschaft aus Polen, der Slowakei, aus Südtirol und aus Kroatien mit je zehn Jugendlichen am Zeltlager mit 6000 jungen Feuerwehrlern teil. Nachdem die Winklarner Feuerwehrjugend ihr Zelt bezogen hatte, ging es am zweiten und dritten Tag an die Abnahme der Bronze- und Silberabzeichen. Das Lagerleben am vierten Tag schloss mit einem Wortgottesdienst und der Siegerehrung.

Die Prüfungen waren in zwei Teile aufgebaut. Zum technischen Teil gehörte ein Schlauchleitungsbau über einen Hindernisparcour mit anschließendem Zielspritzen. Die Feuerwehrgerätschaften mussten richtig zugeordnet, Knoten und Stiche angelegt werden. Im sportlichen Teil war ein 400 Meter langer Staffellauf mit diversen Hindernissen und Aufgaben zu bewältigen. Bei der Bewertung aller Aufgaben zählten Zeit und Fehler.

Die jungen Feuerwehrler wurden von den Jugendbetreuern Uwe Groß, Thomas Ettl und Benjamin Kahl begleitet. Bürgermeisterin Sonja Meier, erster Kommandant Stefan Killermann und die beiden Jugendbetreuer Simon Wellnhofer und Emily Reger besuchten den Feuerwehrnachwuchs in Niederösterreich und machten sich ein Bild vom immensen Ausmaß des Zeltlagers. Die Jugendlichen erlebten eine große Gemeinschaft und lernten viele Gleichgesinnte kennen. Die Daheimgebliebenen bereiteten den zehn Jugendfeuerwehrlern mit ihren Betreuern einen würdigen Empfang am Feuerwehrhaus im heimischen Winklarn.

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