Seit etwa zwei Wochen stehen sie still. Andreas Wilczek, Geschäftsführer der Bürgerwind-GmbH, spricht von einem Schaden in der Stromleitung zur Abnahmestelle. Bereits vor Monaten habe die GmbH die Erdverkabelung überprüfen lassen, nachdem entlang der Kabeltrasse von Hainstetten zum Rotbühl eine Straße gebaut worden ist. "Dabei hat sich gezeigt, dass an mehreren Stellen der äußerste Schutzmantel der Leitung beschädigt ist."
Die Instandsetzungsarbeiten laufen, in den nächsten Tagen soll bereits die Abnahmeprüfung stattfinden. "Wenn dann alles OK ist, drehen sich danach die Windräder wieder", sagt Wilczek. Die Reparatur sei bewusst in die windschwache Zeit im Sommer gelegt worden. Der Bürgerwind-Gesellschaft werde kaum ein Schaden entstehen. Die Kosten sind unter anderem über einen Vollwartungsvertrag mit dem Windradhersteller größten Teils abgedeckt. Die Windräder sind seit 2011 in Betrieb. Erst vor wenigen Tagen ging die Gesellschafterversammlung für das vergangene Geschäftsjahr über die Bühne. Dabei hieß es, dass 2017 das bisher windstärkste Jahr seit Inbetriebnahme gewesen sei. Die Prognosen wurden bislang mehr als erfüllt.



















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