Schäden in Grenzen

Der Verbiss ist noch tragbar, betont Albert Lindner mit Blick auf das Verbissgutachten. Somit kann der Abschussplan für die nächsten drei Jahre beibehalten werden.

Albert Lindner steht weiterhin an der Spitze der Jagdgenossenschaft. Bürgermeister Konrad Kiener gratulierte zum Ergebnis. Unser Bild zeigt (von links) Gerhard Winkler, Bernhard Fischer, Emmeram Scheidler, Bürgermeister Konrad Kiener, Jagdvorsteher Albert Lindner und Thomas Klinger.
von Externer BeitragProfil

Die Schäden durch Schwarzwild hielten sich ebenfalls in Grenzen, berichtete der Jagdvorsteher bei der Versammlung der Jagdgenossenschaft Woppenhof, zu der er auch die Jagdpächter Peter und Klaus Meßmann begrüßte.

In diesem Jahr soll der Wegebau fortgeführt und Richtung Schwarzholz (Hochspeicher) in Angriff genommen werden. An den Kosten beteiligen sich der Markt Wernberg-Köblitz (mit 35 Prozent) sowie der Wasserzweckverband "Glaubendorfer Gruppe" und die Jagdgenossen.

Bürgermeister Konrad Kiener unterstrich, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit von Grundstücksbesitzern und Jagdpächtern sei.

Bei der Neuwahl bestätigten die 15 anwesenden Jagdgenossen einstimmig Albert Lindner als Jagdvorsteher. Stellvertreter bleibt Thomas Klinger, als Beisitzer wurden Gerhard Winkler und Bernhard Fischer gewählt. Kassier ist weiterhin Emmeram Scheidler, zum Schriftführer wurde Bernhard Fischer gewählt. Die beiden bisherigen Kassenprüfer Johann Schärtl und Klaus Meßmann wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Jagdvorsteher Albert Lindner bedankte sich bei den anwesenden Jagdgenossen für ihr Vertrauen, der Marktgemeinde für finanzielle Unterstützung und dem Jagdpächtern für die gute Zusammenarbeit. Im Anschluss wurden alle Anwesenden zu einer Brotzeit eingeladen.

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