Wunsiedel
25.09.2026 - 14:54 Uhr

Luisenburg-Festspiele 2026: Erfolgreiche Bilanz gezogen

Die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel verzeichnen in der Spielzeit 2026 einen deutlichen Besucherzuwachs. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz und blicken optimistisch in die Zukunft.

Das Festspielgelände auf der Luisenburg wurde wieder von vielen Zuschauern besucht. Bild: Florian Miedl
Das Festspielgelände auf der Luisenburg wurde wieder von vielen Zuschauern besucht.

Die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel haben die Spielzeit 2026 mit einem deutlichen Besucherzuwachs abgeschlossen. Laut einer Pressemitteilung der Festspiele wurden in der Saison von Mai bis September insgesamt 137.663 Karten verkauft. Dies entspricht einem Plus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfolgreich waren die Eigenproduktionen, die den Markenkern des Theaters ausmachen und von 113.143 Zuschauern besucht wurden. Auch die Gastspiele und Konzerte trugen zum Erfolg bei, mit 13.157 verkauften Karten für Konzerte, Kabarett und Zusatzveranstaltungen.

Bezogen auf die einzelnen Produktionen war demnach „Meister Eder und sein Pumuckl“ mit 44.877 (Auslastung 95 Prozent) gebuchten Karten bei Jung und Alt der Hit der Saison. Dicht gefolgt von „The Rocky Horror Show“ mit 26.960 (88 Prozent) Karten, womit das Musical die Erwartungen beim Publikum und beim Theater erfüllt hat. Das Schauspiel „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ erreichte laut Mitteilung 17.017 (67 Prozent) Menschen und „Achtsam morden“ wurde mit 14.977 (99 Prozent) Karten zum ausverkauften Überraschungserfolg. Den Klassiker „Romeo und Julia“ sahen 9.312 (57 Prozent) Fans.

Der kaufmännische Theaterleiter Matthias Fischer wird wie folgt zitiert: „Diese Spielzeit hat eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft die Luisenburg entfalten kann, wenn künstlerischer Anspruch, große Unterhaltung und die besondere Atmosphäre unseres Felsentheaters zusammenkommen. Mehr als 137.000 verkaufte Karten sind für uns vor allem eines: ein großes Vertrauensvotum unseres Publikums. Dafür sind wir sehr dankbar.“

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