21.05.2019 - 13:23 Uhr
Wurz bei PüchersreuthOberpfalz

Die Musik darf nicht enden

Die Gäste stehen in der Wurzer O'Schnitt-Halle auf, als die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" beim Böhmischen Abend den "Böhmischen Traum" vortragen. Am Ende leisten die Musiker sogar Überstunden.

Die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" begeistern das Publikum beim Böhmischen Abend.
von Tom KreuzerProfil

Zum krönenden Abschluss betraten beide Kapellen gemeinsam die Bühne und die Zuschauer applaudierten begeistert. Ihre Freude an der Musik demonstrierten die "Neuhauser Boum", als sie nach dem offiziellen Ende einfach weiterspielten. Schon zu Beginn des Abends hatten sich die Besucher begeistert von ihren Plätzen erhoben, als die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" gemeinsam den "Böhmischen Traum" vortrugen.

Proppenvoll war die Wurzer O`Schnitt-Halle an diesem Abend. Die Moderation zwischen den Musikstücken übernahmen Tobias Schwamberger und Christian Bächer und unterhielten das Publikum mit Witzen, Sprüchen und Musikerklärungen.

Die "Neuhauser Boum" eröffneten mit "Egerländer Musikanten spielen". Darauf folgten die "Lottchenpolka" und der "Böhmische Wind". Die "Thanhauser Blasmusik" begann mit "Marsch der Titanen", dann spielten sie "Schöne Serenade" und "Das Mädchen".

Einen besonderen Höhepunkt stellte an diesem abwechslungsreichen Abend die "Louis-Polka" dar. Schließlich stammt dieses Lied aus der Feder des Thanhauser Musikers Sebastian Meierl, der das Stück für seinen Sohn schrieb.

Und auch bei den Zugaben "Auf der Vogelwiese" und "Mein Land Tirol" herrschte Gänsehaut-Feeling.

Die "Neuhauser Boum" spielen am Ende einfach weiter.
Die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" begeistern das Publikum beim Böhmischen Abend.
Proppenvoll ist die Wurzer O'Schnitt-Halle beim Böhmischen Abend

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