10.01.2019 - 14:24 Uhr
AmbergSport

Dicker Brocken für FEB Amberg

Die Winterpause ist beendet und die Kegler von FEB Amberg freuen sich auf die restlichen Spiele in der 1. Bundesliga. Im ersten Spiel des neuen Jahres müssen sie allerdings nach Bamberg.

In Bamberg startet FEB Amberg in das neue Jahr. In der bisherigen Saison kommt der von FAF Hirschau gekommene Jan Hautmann (Bild) auf einen Schnitt von 596 Holz. Damit ist er zweitbester Amberger hinter Kapitän Michael Wehner (601).
von Andreas SchwaigerProfil

Die Winterpause ist beendet und die Kegler von FEB Amberg freuen sich auf die restlichen Spiele in der 1. Bundesliga, bekommen es aber gleich mit einem dicken Brocken zu tun. Die Oberpfälzer sind am Samstag, 12. Januar, um 13 Uhr zu Gast bei Victoria Bamberg.

Die Oberfranken sind mit ihrer Saison sicherlich nicht zufrieden. Zwar feierten sie auf internationaler Bühne beachtliche Erfolge, doch in der Bundesliga blieben sie mit 11:11 Punkten und aktuell Platz vier hinter ihren gewohnten Leistungen zurück. Bei fünf Punkten Rückstand auf den SKK Raindorf (16:6) dürfte es schwierig werden, sich einen Platz für das internationale Geschäft zu ergattern. Trotzdem wird der Traditionsverein alles Erdenkliche dafür tun, dies doch noch zu schaffen. Mit Spielern wie Nicolae Lupu, Florian Fritzmann, Dominik Kunze, Christopher Wittke, Christian Wilke oder Thomas Müller sollten die Hausherren eigentlich gut genug besetzt sein für eine erfolgreiche Aufholjagd.

Die Amberger hingegen wollen in erster Linie die gute Form vom Ende des vergangenen Jahres mit ins neue bringen. Besonders gegen eine Mannschaft wie Bamberg, gegen die die Oberpfälzer nichts zu verlieren haben, können sie befreit aufspielen. Der Fokus wird erneut darauf liegen, dass jeder Spieler mit vollem Einsatz in sein Duell geht, um den Mannschaftspunkt zu holen.

Kapitän Michael Wehner kann hierbei auf den kompletten Kader zurückgreifen und geht dementsprechend zuversichtlich in die Partie gegen Bamberg. "Wir müssen einfach unsere Leistung bringen und am Ende schauen wir, wozu es reicht", so der Amberger Kapitän nach der letzten Trainingseinheit.

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