13.09.2019 - 15:40 Uhr
AmbergSport

Elf Fragen an Hubert Heckmann (SG Ehenfeld)

In unserer Reihe verrät Hubert Heckmann, welche Fußballregel eine "Katastrophe" ist, und warum er gerne nach Rieden fährt.

Seine ersten Fußballschritte machte Hubert Heckmann bei der DJK Ehenfeld. Nach einem Intermezzo im Sportinternat Oberwiesenthal schloss er sich dem TuS Hirschau an und spielt derzeit bei der SG Ehenfeld I /TuS Hirschau II.
von Autor WFOProfil

Als kleiner Knirps im zarten Alter von sechs Jahren bekam Hubert Heckmann bei der DJK Ehenfeld erstmals regelmäßig Kontakt mit dem Fußball. Und diese Leidenschaft holte ihn 2011 wieder ein, als er seine Zelte beim TuS Hirschau aufschlug. Dazwischen erlebte er im Sportzentrum Oberwiesenthal eine andere, aber auch sehr faszinierende Zeit.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Hubert Heckmann: eine Leidenschaft, die ich sehr gerne ausübe.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Hubert Heckmann: Schach ist mit zu langweilig, ich brauche grundsätzlich "action".

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Hubert Heckmann: schrecklich, weil das eher was für Profis ist. Aber in meinen Schleich ist aber auch a bisserl "gelb".

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Hubert Heckmann: Als wir aus der Bezirksliga vor zwei Jahren direkt abgestiegen sind.

ONETZ: 5. Das müsste der Nachbarverein TuS Schnaittenbach mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Hubert Heckmann: Für kein Geld der Welt.

ONETZ: 6. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Hubert Heckmann: Die Handregel ist ne Katastrophe, wird immer undurchsichtiger und keiner blickt mehr durch.

ONETZ: 7. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Hubert Heckmann: Hub, so sagt der Coach, aber auch Bifi. Ich werde damit aufgezogen, und hat mit meinem unnötigen Ballwegschlagen was zu tun. Irgendeinen Zusammenhang gibt es mit einem Quetschn-Spieler "Bifi" auf der Freudenberger Kirwa.

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Hubert Heckmann: Als wir letztes Jahr 2:0 in Schnaittenbach gewonnen haben, Martin Winkler mit dem erlösenden 1:0.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Hubert Heckmann: Zurufe unter der Gürtellinie pack ich überhaupt nicht.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Hubert Heckmann: In der Vorbereitung hab ich gegen Schirmitz "Gelb-Rot" gesehen, wegen Zeitspiel. Das kostet mich schon wegen meiner Dummheit eine Kiste.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Hubert Heckmann: Nach Rieden. Da spiele ich super gerne, da kenne ich viele und außerdem holen wir da drei Punkte (lacht).

 

 

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