22.08.2019 - 21:00 Uhr
AmbergSport

Elf Fragen an Marco Sommer (SV Michaelpoppenricht)

In unserer Reihe erklärt der Mittelfeldspieler, warum er jedes Mal kurz vor einem Spiel dringend aufs Klo muss, und was es mit einem Beinschuss auf sich hat.

Verletzungen haben immer wieder mal die Liebe von Marco Sommer zum Fußball getrübt. Groß geworden ist er beim TuS Rosenberg, seit zwei Jahren spielt er für den SV Michaelpoppenricht.
von Autor WFOProfil

24 Jahre jung ist Marco Sommer, der seit zwei Jahren beim SV Michaelpoppenricht spielt. Schon im zarten Alter von fünf Jahren begann er beim TuS Rosenberg das Fußballspielen, hat dort auch alle Altersklassen "bespielt". Immer wieder auftretende Verletzungen führten dann zu einer längeren Pause, aber seit zwei Jahren ist der "Achter" wieder aktiv.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Marco Sommer: ... ein ständiger Begleiter und mein größtes Hobby – und als 60er-Fan habe ich auch ein Leiden, das sich durch mein Leben zieht.

ONETZ: 2. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Marco Sommer: Die vielen Verletzungen von Bänderrissen bis zum Leistenbruch.

ONETZ: 3. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Marco Sommer: Da trinke ich sehr viel vorm Spiel und muss dann unmittelbar vor dem Anpfiff noch einmal aufs Klo.

ONETZ: 4. Das müsste der Nachbarverein SVL Traßlberg mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Marco Sommer: Geht nicht! In dem Fall müssten ja meine ganzen Freunde mitwechseln.

ONETZ: 5. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Marco Sommer: Da nimmt im großen Fußball der Videobeweis die Emotionen, den würde ich sofort wieder abschaffen.

ONETZ: 6. Haben Sie einen Spitznamen?

Marco Sommer: Nein, ich nicht. Aber bei uns spielt Ando the beast - wohl weil er wie ein Biest spielt. (lacht)

ONETZ: 7. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Marco Sommer: Wir sind immer zu zweit und fahren zusammen aus Amberg, da geht es um den Kader, das Wochenende, was uns nervt. Und dann bemitleiden wir uns selbst. (lacht)

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Marco Sommer: An ein Spiel bei der E-Jugend, da habe ich in der letzten Minute einen Freistoß zum 1:0 für uns ins Tor geschossen.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Marco Sommer: Grundsätzlich missfällt mir das Rumgemosere am Schiri.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Marco Sommer: Der Alexander Christl kann ein Lied davon singen: Wer einen Beinschuss kriegt, der muss ein paar Cent blechen.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Marco Sommer: Gerne fahre ich zu Mannschaften, wo ich viele Leute kenne. Ungern nach Kaltenbrunn, außerdem ist das ganz schön weit weg von uns.

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