Nach dem Spiel am Sonntag, 23. Dezember, um 18.30 Uhr in der Eishalle am Schanzl werden sich die Wege wohl zum Ende der Vorrunde der Eishockey-Landesliga trennen. Auch wenn Freising zuletzt noch den fünften Rang belegte, gehen den Oberbayern ganz einfach die Spiele aus. Nach Amberg noch in Trostberg - das war es dann für den Sportverein Eintracht, während die Konkurrenz aus Waldkirchen und Vilshofen, die nach Zählern nur knapp dahinterliegen, fast dreimal so viel Gelegenheiten haben zu punkten.
Die Abstiegsrunde droht, weshalb Freising aber nichts unversucht lassen wird, sich an den letzten Strohhalm zu klammern und etwas Zählbares aus dem Stadion am Schanzl mitzunehmen. Das wird deshalb sicher nicht einfach für den ERSC Amberg, der seinerseits - und bei zusätzlich günstiger Ergebnislage - die Qualifikation für die Bayernliga-Verzahnungsrunde schon unter dem Christbaum packen kann.
Ganz abgesehen davon muss die Salinger-Truppe wieder in den Ideal-Rhythmus finden und diesen dann auch halten. Stand Freitag ist der Löwen-Kader - mit Ausnahme von Andi Hampl - komplett, was Trainer Dirk Salinger und seiner Taktik in die Karten spielt. Das ist auch notwendig, denn der SE Freising ist vor allem mit einem sehr gut bestückten Angriff um Top-Stürmer Martin Dürr ein echter Gradmesser für Amberg.
Das Hinspiel in der Weihenstephan-Arena Mitte November war über weite Strecken ausgeglichen, erst im Schlussdrittel setzte sich der ERSC Amberg mit seiner spielerischen Klasse seinerzeit noch klar mit 7:3 durch.
Auch diese Partie am Sonntag steht noch unter dem Motto der "Ladies Night", das war auch vorher so eingeplant und Prosecco für die Frauen ist ausreichend vorhanden. Außerdem endet 30 Minuten vor Spielbeginn die Gebotsabgabe zur Versteigerung der Amberger Retro-Trikots, die nach dem Spiel dann an die neuen Besitzer übergeben werden sollen.













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