17.05.2019 - 17:02 Uhr
AmbergSport

Unaufgeregtes Saisonende für den FC Amberg

"Wir haben die Ziele, die wir uns gesteckt haben, alle erreicht", sagt Trainer Rainer Greger. Eines hat der FC Amberg vor dem letzten Saisonspiel gegen Meister SV Grafenwöhr noch.

Rainer Greger, Trainer des FC Amberg.
von Autor MREProfil

Nach der turbulenten Vorsaison mit dem doppelten Abstieg aus der Bayern- bis in die Bezirksliga endet die diesjährige Spielzeit des FC Amberg unaufgeregt. Den Klassenerhalt hat man bereits längst in der Tasche und auch im kommenden Jahr darf man davon ausgehen, dass es wieder Fußball im Stadion am Schanzl geben wird - und zwar in der Bezirksliga. Den Gegner zum Jahresabschluss am Samstag, 18. Mai, um 14 Uhr im Stadion am Schanzl wird man in der kommenden Saison dann nicht mehr treffen, denn die SV TuS/DJK Grafenwöhr steht seit dem vergangenen Spieltag als Meister und Aufsteiger in die Landesliga fest.

Die Mannschaft von Trainer Roland Lang machte mit dem 3:0-Heimsieg gegen den SV Schwarzhofen den Meistertitel klar - den zweiten in Folge. Denn als Meister der Kreisliga Nord waren die Grafenwöhrer erst zu dieser Saison in die Bezirksliga aufgestiegen. Im kommenden Jahr wartet nun das Abenteuer Landesliga. Davon ist man beim FC Amberg weit entfernt. Wobei der direkte Wiederaufstieg nach dem Chaos der vergangenen Saison sowieso kein ernsthaftes Ziel darstellte. "Wir haben die Ziele, die wir uns gesteckt haben, alle erreicht. Von daher sind wir mit der Saison absolut zufrieden", erklärt Rainer Greger, Trainer des FC Amberg. 13 Siege, 9 Niederlagen und 7 Unentschieden stehen bis jetzt auf dem Konto.

Geht es nach dem FC, will man die Zahl der Pleiten auch einstellig halten - auch wenn es gegen den Meister und zukünftigen Landesligisten geht. "Wir wissen natürlich nicht, wie motiviert Grafenwöhr das Spiel noch angehen wird. Aber wir wollen die Saison mit einem Sieg abschließen und können dieses letzte Spiel auch ohne Druck angehen", so Greger. Eine Situation, mit der nicht zwangsläufig zu rechnen war, aber die sich der FC Amberg in dieser Saison vor allem aufgrund einer starken Rückrunde verdient hat.

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