05.07.2019 - 15:09 Uhr
AmmerthalSport

Ziel: Im Pokal eine Runde weiterkommen

Bisher läuft alles unter dem Begriff "Testphase". Im nächsten Spiel der DJK Ammerthal wird es ernst, wenn der Süd-Bayernligist SpVgg Hankofen-Hailing bei der DJK antritt.

Den Fans der DJK Ammerthal wird am Samstag erstmals in dieser Saison ein Spiel mit Spannung geboten. denn im Pokal geht es ums Weiterkommen.
von Autor RBAProfil

In der ersten Runde des bayerischen Toto-Pokals empfängt die DJK Ammerthal am Samstag, 6. Juli (17 Uhr), die SpVgg Hankofen-Hailing. Zu Landesligazeiten 2010 bis 2012 standen sich die beiden Kontrahenten bislang viermal gegenüber. Die Bilanz fiel bis zum jetzigen Zeitpunkt negativ für die DJK aus, nachdem man dreimal den Platz als Verlierer (0:3, 0:2, 1:3) verließ und lediglich nur einen Punkt am 17. August 2011 beim 1:1 (Tor: Tom Lincke) in Hankofen ergattern konnte.

Dem Vertreter aus der Bayernliga Süd erging es in der abgelaufenen Saison ähnlich wie den Ammerthalern in der Nord-Staffel. Mit nur einem Punkt über dem Strich entging die Mannschaft von Trainer Gerald Huber ebenfalls nur denkbar knapp der Relegationsmühle. Was für die Niederbayern spricht, ist die Tatsache, dass die Mannschaft größtenteils gehalten werden konnte, so dass die DJK auf ein eingespieltes Team treffen wird. Klar, dass die Huber-Elf versuchen wird in Ammerthal auf Sieg zu spielen, um in die nächste Pokalrunde einzuziehen.

"Die Partie wird für uns eine echte Standortbestimmung hinsichtlich des Saisonauftakts eine Woche darauf. Für uns ist es ein wichtiges Spiel, ein wichtiger Test. Wir sollten auch nicht den Fehler machen und die bisherigen Testspiele überbewerten. Unser Ziel ist es jedenfalls, eine Runde weiter zu kommen", sagt DJK-Trainer Dominik Haußner.

Die personell angespannte Situation während der bisherigen Testspielphase hat sich mittlerweile etwas gebessert. Haußner stand hier teilweise kein Ersatzspieler zur Verfügung, was jetzt gegen Hankofen-Hailing nicht der Fall sein wird. Ein Risiko wird der Trainer aber auch nicht eingehen und daher auf einen frühzeitigen Einsatz eines nicht hundert Prozent fitten Spieler verzichten.

"Ich denke, dass sich die Jungs schon auch freuen, weil es jetzt in Richtung Spielmodus geht. Das Abschlusstraining wurde so dosiert, dass wir gegen Hankofen alles abrufen können", ergänzt Haußner.

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