01.03.2019 - 15:06 Uhr
Ettmannsdorf bei SchwandorfSport

Ausrufezeichen setzen

SC Ettmannsdorf will beim FC Sturm Hauzendorf auf jeden Fall einen Punkt mitnehmen

von Autor AHOProfil

In der Landesliga endet die Winterpause für die Spieler des SC Ettmannsdorf. Mit dem Gastspiel beim FC Sturm Hauzenberg am Samstag, Anstoß 14 Uhr, startet der Tabellenzwölfte in die wichtige Phase der Saison. Das erklärte Ziel ist der Klassenerhalt. Und das dürfte nach Lage der Dinge zu schaffen sein, wenngleich es nicht einfach sein wird, die nötigen Zähler zu holen. Wenigstens einen Teilerfolg haben die Ettmannsdorf zum Auftakt in Hauzenberg eingeplant.

Überwiegend positiv verlaufen ist die mehrwöchige Vorbereitungsphase des SC Ettmannsdorf. Neben vielen und intensiven Trainingseinheiten gab es gute Leistungen in den Testspielen und sogar den einen oder anderen Erfolg gegen höherklassige Gegner. Das alles ist ab sofort Geschichte. Jetzt zählen nur noch Resultate und Punkte. 45 Zähler und somit ein Platz im gesicherten Mittelfeld der Tabelle sind das Ziel von Mario Albert und seinen Mannen. Aktuell besteht keine akute Abstiegs- oder Relegationsgefahr.

Weil das auch so bleiben soll, geht es schon beim spielstarken FC Sturm Hauzenberg um etwas Zählbares. Ein Unentschieden wie im Hinspiel, das seinerzeit auf einem hohen Niveau ablief und torlos endete, ist der Wunsch der Gäste. Die Niederbayern jedoch verfügen über eine eingespielte Mannschaft, für die es eigentlich um nichts mehr geht. Auf den SCE wartet eine schwere Aufgabe. Nicht nur angesichts der Tabellensituation sind die Gastgeber im Vorteil, auch mit dem Kunstrasen, auf dem die Partie stattfinden wird, hat der FC Sturm mehr Erfahrung.

Das alles ändert nichts an dem Optimismus der Ettmannsdorfer, die sich auf ihre Stärken konzentrieren wollen. "Wir haben in den vergangenen Wochen gut gearbeitet und vieles ausprobiert. Wenn wir uns auf unsere Eigenschaften konzentrieren, sind wir in Hauzenberg nicht chancenlos", sagt Mario Albert. Der SCE-Trainer hofft auf eine gute Defensivleistung und dann auf das schnelle Umschaltspiel seiner Mannschaft. Einen Punkt will der Coach auf jeden Fall mitnehmen, um ein erstes Ausrufezeichen für die anstehenden wichtigen Spiele gegen Mitkonkurrenten zu setzen.

Personell sind einige Ausfälle zu vermelden. So steht neben dem Ersatztorwart Thomas Besenhardt auch Tobias Wiesner wegen einer Verletzung nicht zur Verfügung. Zudem fehlt Maximilian Schreyer aus beruflichen Gründen und das Mitwirken von Patrick Eberl, der wegen einer Grippe nicht trainieren konnte, ist ungewiss.

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