01.03.2019 - 15:07 Uhr
BurglengenfeldSport

Bösl freut sich auf "Kracherspiel"

Burglengenfeld gastiert am Samstag bei Tabellenführer SV Donaustauf

von Autor BSBProfil

"Wir dürfen gleich mit einem Kracherspiel starten." ASV-Trainer Matthias Bösl freut sich auf die restliche Rückrunde in der Landesliga Mitte und ist optimistisch: "Wir werden unsere Punkte für den Klassenerhalt noch holen und werden mit aller Macht auf einen einstelligen Tabellenplatz drängen."

Beim "Kracherspiel" gastiert der ASV am Samstag (Anpfiff 15 Uhr) beim Tabellenführer SV Donaustauf. Zwischen dem ASV und dem SV Donaustauf liegen 22 Punkte. 33 Zähler verbucht der ASV derzeit und steht genau in der Tabellenmitte. Das Punktepolster zu den hinteren Tabellenrängen ist derzeit ausreichend; im Erfolgsfall kann der ASV kleine Schritte nach oben machen. Deswegen geht Bösls Mannschaft gelassen in die ersten Spiele. Die Mannschaft von Sepp Schuderer muss dagegen gut aus der Winterpause starten, denn der Konkurrent aus Cham ist den Donaustaufern dicht auf den Fersen. Nur zwei Punkte trennen die beiden Rivalen um die Meisterschaft.

"Wir treffen auf den Ligaprimus. Donaustauf ist nicht nur modisch in einer anderen Liga", so Bösl. "Mit dem Etat und dem Kader hat der Verein eine Ausnahmestellung." Der SV darf sich gegen den ASV keinen Ausrutscher leisten, was die Burglengenfelder zusätzlich anspornt: "Wir sind bereit für dieses Spiel. Donaustauf steht unter Druck und muss uns schlagen. Wir werden alles daran setzen, den Favoriten ein Bein zu stellen." Der SV Donaustauf kam im Vorfeld der Begegnung auf den ASV zu und fragte an, ob das Spiel auf den Sonntag verlegt werden könne. Die Burglengenfelder lehnten aber ab. Der Grund: am Sonntag hätte der ASV ohne Tormann antreten müssen.

Beim Personal muss der ASV kleine Abstriche hinnehmen: Alexander Fuchs und Marc Seibert werden nicht spielen können, der Einsatz von Matthias Gröger ist zumindest fraglich. Bei ihm wird eine Entscheidung erst nach dem Aufwärmen fallen können. "Bei Matthias Gröger ist momentan noch alles offen. Eventuell spielt er von Anfang an, eine Halbzeit oder gar nicht", so Bösl. "Ansonsten sind aber alle Mann an Bord."

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