26.07.2019 - 15:50 Uhr
Diendorf bei NabburgSport

Elf Fragen an Eric Bähnk (SV Diendorf)

Fußball ist mehr als nur auf dem Platz. Mit unserer neuen Rubrik "Elf Fragen, elf Antworten", wollen wir einzelne Spieler näher kennenlernen. Wir beginnen mit Eric Bähnk vom Kreisklassisten SV Diendorf.

Eric Bähnk.
von Autor HÜRProfil

Sein Verein ist der SV Diendorf. Eric Bähnk der 19-jährige Unternehmersohn aus Nabburg kehrte in dieser Saison vom SV Schwarzhofen zurück zu seinem Heimatverein nach Nabburg. In Schwarzhofen spielte er ab der C-Jugend, zuletzt in der A-Jugend-Bezirksoberliga, und schnürt nun wieder die Fußballstiefel für die Truppe von Trainer Maximilian Birner. Beruflich absolviert er derzeit eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im elterlichen Betrieb. Seine fußballerischen Stärken liegen in der Schnelligkeit, der offensive Flügelflitzer freut sich nun auf den Saisonauftakt am Sonntag beim FC Wernberg II. Zuvor haben wir mit ihm ein kleines "Fachgespräch" über Fußball mit ihm geführt.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Eric Bähnk : Leidenschaft, Team-Building und Ausgleich zum täglichen Alltag.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Eric Bähnk : Im Pausenhof in der Diendorfer Grundschule habe ich mich nicht all zu dumm angestellt. Über meine Freunde bin ich dann ins E-Jugendtraining zum SV Diendorf gekommen und seither ist die Leidenschaft zum Fußball niemals abgerissen.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Eric Bähnk : … ein absoluter Traum. Da man dadurch auffällig ist und schwarz einfach nur langweilig ist.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Eric Bähnk : Man nimmt oder trainiert in der Jugend bzw. Ausbildung nur immer den stärkeren Fuß zum Schießen oder Passen. In manchen Situation im Spiel wäre ich froh, einen stärkeren linken Fuß zu haben.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Eric Bähnk : Ich habe mir seit der C-Jugend vor jedem Spiel das selbe Lied angehört. Das Lied „Auf uns“ von Andreas Bourani wurde damals in Schwarzhofen in der C-Jugend in der Kabine vor jedem Spiel abgespielt, und ich selbst bin in den folgenden Jahren dabei geblieben, weil es mich unheimlich motiviert.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 7. Warum?

Eric Bähnk : Ein Trainer sagte mir mal die Nummer 7 waren immer technisch starke Dribbler. Um den Gegner vorab zu beeindrucken, hat er mir die 7 gegeben.

ONETZ: 7. Das müsste der Nachbarverein TV Nabburg mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Eric Bähnk: Derzeit ist das kein Thema für mich. Allerdings würde ich einen Zusammenschluss beider Vereine als sinnvoll erachten, unter diesen Gesichtspunkten wäre es auch derzeit für mich vorstellbar, hier in Nabburg Fußball zu spielen.

ONETZ: 8. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Eric Bähnk: Abschaffen würde ich das Abseits, es fehlt mir eine Regelung, bei der man für besonders klare Siege einen weiteren Punkt in der Tabelle bekommt.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Eric Bähnk: An den 4:0-Auswärtssieg mit der C-Jugend des SV Schwarzhofen beim FC Amberg, bei dem ich selbst zwei Tore erzielte und eins vorbereiteten durfte.

ONETZ: 10. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Eric Bähnk: Der Zuruf „spiel früher ab“ bringt mich auf die Palme.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Eric Bähnk: Am liebsten fahre ich natürlich zum FC Amberg, zur SG Ettmannsdorf/Haselbach fahre ich überhaupt nicht gerne, weil wir dort in der B-Jugend ein wichtiges Relegationsspiel zum Aufstieg total vergeigten.

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