01.10.2020 - 15:07 Uhr
Sport

Elf Fragen an Mario Koch (SC Weinberg Schwandorf)

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Mario Koch.

Der SC Weinberg Schwandorf kämpft in der Kreisklasse Nord um den Klassenerhalt. Der 22-jährige Mannschaftskapitän Mario Koch, erklärt im Interview, welches Erlebnis ihm in seiner Karriere heute noch stinkt und mit welchem Vergehen er die Mannschaftskasse bereichert hat.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Mario Koch: ... inzwischen einer der wichtigsten Bestandteile in meinem Leben geworden.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Mario Koch: Schon als kleiner Junge war ich von dieser Sportart begeistert. Nicht nur, dass man ständig mit seinen Freunden in Kontakt steht, sondern auch miteinander an seine Grenzen gehen kann.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Mario Koch: ... zu grell und auffällig.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Mario Koch: Das war unser erstes Relegationsspiel im Jahr 2019 zum Aufstieg in die Kreisklasse. Ich war einer der Jüngsten in der Startformation und dementsprechend auch der aufgeregteste Spieler. Die Nervosität zeigte sich an meiner Leistung.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Mario Koch: Es ist mehr oder weniger ein Mannschaftsritual. Wir bilden einen Kreis in der Kabine und motivieren uns gegenseitig auf die bevorstehende Partie.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 8. Warum?

Mario Koch: Schon als Jugendspieler hatte ich diese Rückennummer und wollte sie deshalb behalten.

ONETZ: 7. Was müsste der Nachbarverein FT Eintracht Schwandorf bieten, damit Sie wechseln würden?

Mario Koch: Derzeit kommt ein Wechsel für mich nicht in Frage, da es mir am Weinberg sehr gut gefällt.

ONETZ: 8. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Mario Koch: Ich werde meistens nur mit meinem Nachnamen angesprochen, da wir einen anderen Spieler mit den Namen Mario im Team haben und das im Spiel oftmals für Verwirrung sorgt.

ONETZ: 9. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Mario Koch: Wir diskutieren über die Fehler vom letzten Spiel und besprechen, wie wir sie vermeiden können.

ONETZ: 10. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Mario Koch: An unser letztes Relegationsspiel im Jahr 2019. Es waren sehr viele Zuschauer anwesend, die für eine grandiose Stimmung sorgten. Somit konnte jeder einzelne Spieler von uns seine Bestleistung abrufen und wir schafften den Aufstieg in die Kreisklasse.

ONETZ: 11. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Mario Koch: Rauchen im Trikot.

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