23.10.2020 - 14:21 Uhr
Haselbach bei SchwandorfSport

Elf Fragen an Simon Straller (SV Haselbach)

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In unserer wöchentlichen Rubrik erzählt der Youngster des Kreisklassisten, warum ihn die Schlussphase der vergangenen Spielzeit heute noch wurmt. Und, warum er immer wieder gerne nach Pfreimd fährt.

Simon Straller vom SV Haselbach.
von Autor HÜRProfil

Unser Interviewpartner für dieses Wochenende ist Simon Straller vom Kreisklassisten SV Haselbach. Der frischgebackene Diplom-Finanzwirt (21) spielt seit den Bambinis bei seinem Heimatverein, ab der C-Jugend gehörte er zur SG Haselbach/Ettmannsdorf und durfte in der B-Jugend bei einem Relegationsspiel zur Bezirksoberliga der Matchwinner sein.

ONETZ: 1. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Simon Straller: Ich bin beim Fußball gelandet, weil ich mich bereits seitdem ich denken kann dafür interessiere, und auch durch meinen Vater bedingt, der in den Anfangsjahren mein Trainer war.

ONETZ: 2. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Simon Straller: ... völlig in Ordnung. Auch ich hab schon mit gelben Tretern gespielt, bevorzuge aber mittlerweile mehr schwarze Schuhe.

ONETZ: 3. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Simon Straller: Als wir in der letzten Saison in guter Ausgangslage und mit Chancen auf den Aufstieg auswärts in Niedermurach 0:6 verloren haben. Vor allem auch deshalb, weil die SG danach selbst nicht aufgestiegen ist.

ONETZ: 4. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Simon Straller: Ich trinke vor jedem Spiel einen Espresso mit meinem Bruder.

ONETZ: 5. Ihre Rückennummer ist die 10. Warum?

Simon Straller: Meine Rückennummer 10 hatte ich eigentlich während der kompletten Jugendzeit. Bei den Herren war diese natürlich anfangs vergeben, aber durch das Karriereende eines anderen Spielers darf ich mittlerweile wieder "meine" Nummer 10 tragen.

ONETZ: 6. Das müsste der Nachbarverein SC Kreith-Pittersberg mir bieten, damit ich wechseln würde.

Simon Straller: Aus Rivalitätsgründen kommt für mich ein Wechsel zum Nachbarverein nicht in Frage.

ONETZ: 7. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Simon Straller: Die üblichen Themen: Was war am Wochenende los? Wie lauten die Ergebnisse aus der eigenen und anderen Ligen? Aber natürlich liegt der Hauptfokus beim kommenden Gegner.

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Simon Straller: An das Relegationsspiel um den BOL-Aufstieg in der U17 gegen den SV Schwarzhofen. Im Hinspiel (3:1) habe ich zuerst ein Tor vorbereitet und anschließend noch zwei Tore selbst geschossen.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Simon Straller: Beleidigungen an sich. Vor allem solche von gegnerischen Fans haben meiner Meinung nach auf keinem Sportplatz etwas verloren,

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Simon Straller: Leider lasse ich nach Spielen oder Trainingseinheiten oft Sachen liegen. Das kostet bei uns jedes Mal etwas.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Simon Straller: Am liebsten fahre ich nach Pfreimd, weil das immer spielerisch gute Partien sind und wir in der Vergangenheit trotzdem immer drei Punkte mit nach Hause genommen haben. Überhaupt nicht gerne fahre ich nach Pullenried, weil das immer sehr weite Fahrten sind und wir leider meistens den Kürzeren gezogen haben.

Elf Fragen an Ralph Egeter (TuS Schnaittenbach)

Schnaittenbach
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