12.06.2018 - 18:40 Uhr
ErbendorfSport

Etwas Lampenfieber

Es geht auch darum, ein bisschen Gefühl für die Turngeräte zu bekommen. Die Jungs und Mädels sind in Erbendorf mit Feuereifer bei der Sache.

Gaufachwartin Julia Ritter (links) aus Tirschenreuth versuchte, den jungen Turnerinnen etwas von ihrer Aufregung zu nehmen.
von Autor HÄProfil

(hä) In der Mehrzweckhalle in Erbendorf fand der Turn-Cup für Mädchen und Buben statt. Ausrichter war der TSV Erbendorf, die Leitung lag in den Händen von Julia Ritter, der Gaufachwartin für das Gerätturnen weiblich aus Tirschenreuth. Am Start waren 104 Turnerinnen aus neun Vereinen, die jüngsten davon waren Jahrgang 2013, gerade mal fünf Jahre alt. Am stärksten vertreten waren mit je 19 Aktiven die Jahrgänge 2008 und 2010.

Für die meisten Turnerinnen war es der erste Auftritt in einem Wettkampf, etwas Lampenfieber war schon festzustellen. Die Mädchen hatten einen Vierkampf zu turnen, der aus Sprung, Reck, Balken und Boden bestand. Ein paar gute Leistungen waren dann doch erwähnenswert. Sarah Götz von der TSG Mantel-Weiherhammer erzielte die beste Leistung mit 55,20 Punkten vor Emily Faltermeier, TSV Erbendorf, mit 53,0 Punkten. Emilia Bauer vom TV Amberg erreichte 52,85 Punkte. Ähnlich gut waren Klara Heindl (Mantel-Weiherhammer) mit 52,40 Punkten und Enni Klöble (Erbendorf) mit 52,30 Punkten.

Die 20 Buben kamen aus den Vereinen ATSV und TG Tirschenreuth sowie vom TuS Mitterteich. Sie mussten die gleichen vier Geräte absolvieren. Die besten Punktzahlen erzielten hier Benjamin Rath vom ATSV Tirschenreuth mit 53,75 vor Paul Schug mit 53,55 und Simon Schedl mit 52,70, beide vom TuS Mitterteich.

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