18.09.2019 - 19:30 Uhr
EtzelwangSport

Elf Fragen an Bastian Weber (SV Etzelwang)

Der Stürmer des A-Klassisten verrät, warum er kräftig in die Mannschaftskasse einzahlt – und weshalb er nach einem Ausflug auf "Malle" ein Jahr pausieren musste.

Bastian Weber ist seit vielen Jahren eine Stütze des SV Etzelwang. In der laufenden Saison der A-Klasse Nord erzielte der 26-jährige Angreifer in sechs Spielen neun Tore.
von Wolfgang LorenzProfil

Mit fünf Jahren spielte der "kleine Basti" beim SV Etzelwang zum ersten Mal Fußball. Da es dann aber in dem Verein keine Jugend mehr gab, wechselte Bastian Weber nach Weigendorf, spielte dort von den D- bis zu den A- Junioren. Mit dem Wechsel in den Herrenbereich zog es den Stürmer gleich wieder nach Etzelwang. Seit 2012 ist der heute 26-Jährige quasi zurück bei seinen Wurzeln.

ONETZ: 1. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Bastian Weber: Weil ich beim Schach zu viel denken müsste.

ONETZ: 2. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Bastian Weber: Ich habe welche, aber eigentlich ist mir die Farbe "wurscht".

ONETZ: 3. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Bastian Weber: 2017 habe ich mir im "Bierkönig" auf "Malle" das Knie verdreht – es folgte ein ganzes und sehr langes Jahr Pause...

ONETZ: 4. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Bastian Weber: Ich gehe einen Kaffee trinken.

ONETZ: 5. Ihre Rückennummer ist die 15. Warum?

Bastian Weber: Als ich aus der Jugend rausgekommen bin, war nur ein Trikot da, das mit gepasst hat – eben die Nummer 15. Größe XL.

ONETZ: 6. Das müsste der Nachbarverein FC Neukirchen mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Bastian Weber: So viel kann niemand zahlen...

ONETZ: 7. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Bastian Weber: ich würde den Fußball so lassen, wie er ist! Und bei den Profis würde ich den Videobeweis wieder abschaffen.

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Bastian Weber: An das letzte Saisonspiel 2017, als wir mit einem 2:1-Sieg in Ursulapoppenricht Meister in der A-Klasse geworden sind.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Bastian Weber: Ich kriege da nicht so viel mit, aber Beleidigungen braucht es gar nicht.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Bastian Weber: Die eine oder andere Gelbe wegen Meckerns gab es schon mal. Das kostet immerhin zehn Euro, Gelb-Rot wegen Meckerns 20 Euro. Und vorm Training bilden wir einen Kreis, wer getunnelt wird, muss einen Euro zahlen. Da bin ich auch gut mit dabei. (lacht)

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Bastian Weber: Je näher, desto besser – und Derbys sind das Allerbeste.

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