Etzenricht
19.11.2018 - 14:06 Uhr

Neuzugang beim SV Etzenricht

Norbert Ferstl vom SVSW Kemnath kommt. Der Allrounder soll die Defensive verstärken.

Norbert Ferstl hat sich dem SV Etzenricht angeschlossen. Der 29-Jährige soll die Abwehr organisieren, da Konstantin Graßl nach der Winterpause nicht mehr zur Verfügung steht. Bild: A. Schwarzmeier
Norbert Ferstl hat sich dem SV Etzenricht angeschlossen. Der 29-Jährige soll die Abwehr organisieren, da Konstantin Graßl nach der Winterpause nicht mehr zur Verfügung steht.

Die „Operation Klassenerhalt“ ist beim SV Etzenricht voll im Gange. Während Trainer Rüdiger Fuhrmann mit seiner Truppe in zwei noch ausstehenden Spielen weitere Punkte zum Erhalt der Landesliga sammeln möchten, bastelt die Führungsetage des SV an möglichen Verstärkungen des Kaders für die Zeit nach der Winterpause. Sportlicher Leiter Markus Hofbauer kann auch schon den ersten Vollzug vermelden. Vom Kreisligisten SVSW Kemnath (11. Platz) wechselt Norbert Ferstl nach Etzenricht. Der 29-Jährige kann im Mittelfeld eingesetzt werden, ist aber in erster Linie als Abwehrchef gedacht, steht doch Konstantin Graßl wegen seines Studiums nach der Winterpause nicht mehr zur Verfügung.

Nach Einsätzen in der U19-Bundesligamannschaft des 1. FC Nürnberg kam Ferstl über den SV Seligenporten (Bayernliga) ans Weidener Wasserwerk, wo er auch in der Regionalliga zum Einsatz kam. Weitere Stationen waren unter anderem der TSV Kirchenlaibach und FC Dießfurt. Beim SV Etzenricht mitzuhelfen, die Landesliga zu erhalten, sieht der 29-jährige Ferstl als große Herausforderung. Den Kontakt hat SVE-Trainer Rüdiger Fuhrmann geknüpft, spielte doch Ferstl in der Saison 2016/17 unter ihm als Trainer beim FC Vorwärts Röslau in der Landesliga Nord/Ost.

Beim SV Etzenricht will man natürlich alles tun, um die Klasse zu erhalten. Diese Bemühungen sollen sich nach Aussage des sportlichen Leiters in der Verpflichtung von Norbert Ferstl nicht erschöpfen. Markus Hofbauer: „Wir führen derzeit noch einige sehr positive Gespräche mit weiteren Spielern.“ Der Kontrakt mit Ferstl wurde übrigens spielklassenunabhängig abgeschlossen und gilt in jedem Fall auch für die Saison 2019/20.

 
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