30.08.2019 - 12:49 Uhr
EtzenrichtSport

SV Etzenricht favorisiert gegen SV Kulmain

Während die Fuhrmann-Elf in der Vorwoche in der Bezirksliga Nord einen klaren Sieg feierte, verspielte die Truppe von Thomas Kaufmann eine 3:0-Führung gegen die SpVgg SV Weiden II. Die Rollen scheinen also klar verteilt.

Der SV Kulmain (im Bild attackiert Andreas Zeltner den Weidener Florian Reich) brachte in der Vorwoche die SpVgg SV Weiden II an den Rand einer Niederlage. Nun geht die Reise zum SV Etzenricht.
von Externer BeitragProfil

Der SV Etzenricht hat in die Erfolgsspur zurückgefunden. Nach zuletzt enttäuschenden Leistungen gewann der Landesliga-Absteiger am vergangenen Wochenende beim TSV Stulln verdient mit 4:0. Unter der Woche folgte dann der Einzug ins Toto-Pokal-Halbfinale nach einem 3:1-Sieg beim SV Altenstadt/WN. Nun steht für das Team von Trainer Rüdiger Fuhrmann das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstag um 16 Uhr empfängt der SV Etzenricht den SV Kulmain am heimischen Sportgelände. Die Gäste standen letztes Wochenende kurz vor der Überraschung gegen den Tabellenführer SpVgg SV Weiden II. Der SVK lag bereits nach einer guten halben Stunde mit 3:0 in Führung, musste sich aber am Ende der Landesliga-Reserve doch noch knapp geschlagen geben. Auf Seiten des SVE gilt es nun, von der ersten Sekunde an dagegenzuhalten. Co-Trainer Daniel Rohr fordert: „Nach dem Sieg gegen Stulln wollen wir dieses Wochenende natürlich nachlegen. Mit Kulmain wartet aber eine sehr kampfbetonte Mannschaft auf uns. Wir müssen den Kampf annehmen und sofort dagegenhalten.“ Die personelle Situation beim SV Etzenricht hat sich in den letzten Wochen entspannt. Nicht zur Verfügung stehen der Langzeitverletzte Markus Meserth sowie Noah Scheler urlaubsbedingt.

Beim SV Kulmain galt es unter der Woche, die Wunden des verpassten Heimsieg gegen die SpVgg SV Weiden II zu lecken. Während anfangs der Frust ob des verspielten Drei-Tore-Vorsprungs noch groß war, setzte zunehmend auch die Erkenntnis ein, ein Spitzenteam der Liga ganz nah an den Rand einer Niederlage gebracht zu haben. Mit dieser Erfahrung im Hinterkopf geht die Reise nun zum Landesliga-Absteiger nach Etzenricht. Zwar geht die Truppe des urlaubenden Trainers Thomas Kaufmann erneut als Außenseiter ins Rennen, doch mit einer ähnlich couragierten Vorstellung wie in den ersten 45 Minuten gegen Weiden, ist auch diesmal etwas drin. Urlaubs- und verletzungsbedingt wird es im Kader zwangsläufig wieder Umstellungen geben.

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