18.07.2019 - 12:34 Uhr
FalkenbergSport

Elf Fragen an Ralf Fürnrohr (DJK Falkenberg)

Es geht wieder los: Am Freitag, 19. Juli, startet die Kreisklasse Stiftland in die neue Saison. Vor dem ersten Saisonspiel stellt sich Ralf Fürnrohr von der DJK Falkenberg unserer neuen Rubrik "Elf Fragen, elf Antworten".

Ralf Fürnrohr von der DJK Falkenberg.
von Helmut KapplProfil

Die DJK Falkenberg eröffnet am Freitag, 19. Juli, mit einem Heimspiel gegen den TSV Konnersreuth II (Anstoß um 18.30 Uhr) die Saison in der Kreisklasse Stiftland. Die DJK verjüngt ihren Kader von Jahr zu Jahr. Trotzdem ist die Routine des dienstältesten Spielers unverzichtbar. Ralf Fürnrohr, Jahrgang 1986, bestritt bisher für die erste Mannschaft mehr als 300 Spiele. Entweder als Innenverteidiger oder Sechser ist auf ihn jederzeit Verlass. Fürnrohr ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen plausiblen Grund, warum er Fußball und nicht Schach spielt.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Ralf Fürnrohr: Einfach alles. Ich bin ein Fußballer mit Leib und Seele.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Ralf Fürnrohr: Ich habe einmal Schach gespielt, aber das wurde mir ganz schnell viel zu langweilig.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Ralf Fürnrohr: Ein absolutes Tabu. Das geht gar nicht.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Ralf Fürnrohr: Beim Aufstiegsspiel 2006 gegen den ATSV Tirschenreuth wurde ich nicht einmal eingewechselt.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Ralf Fürnrohr: Meistens höre ich Musik. Am liebsten etwas härteres wie etwa Rammstein.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 3. Warum?

Ralf Fürnrohr: Ganz einfach: Weil ich auf jeden Fall immer unter den ersten 11 sein möchte.

ONETZ: 7. Das müsste mir ein Nachbarverein bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Ralf Fürnrohr: Kein Geld der Welt bringt mich dazu, den Verein zu wechseln

ONETZ: 8. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Ralf Fürnrohr: Abschaffen würde ich auf jeden Fall die derzeitige Abseitsregel. Diese Auslegung versteht kein Mensch mehr.

ONETZ: 9. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Ralf Fürnrohr: Ralle. Ein Ableger von Ralf.

ONETZ: 10. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Ralf Fürnrohr: Wir reden meistens über den aktuellen Gegner oder wo die Mitfahrer am Tag zuvor unterwegs gewesen sind.

ONETZ: 11. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Ralf Fürnrohr: An den 8. Juni 2008. Damals gewannen wir beim ATS Mitterteich gegen den ASV Wunsiedel und stiegen in die Kreisliga auf.

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