05.09.2019 - 20:11 Uhr
FreihungSport

Elf Fragen an Philipp Leinhäupl (FC Freihung)

Der 29-Jährige verrät, bei welcher Gelegenheit er einen Kasten Bier zahlen muss, und welches Ritual er vor einem Spiel pflegt.

Fußball ist für Philipp Leinhäupl ein Teil des Lebens, denn schon seit über 20 Jahren ist er dem runden Leder verbunden.
von Autor WFOProfil

Anno 1998 startete Philipp Leinhäupl vom FC Freihung seine Fußballerlaufbahn. Der Kapitän der A-Klassemannschaft hielt seinem Verein fast immer die Treue.Für zwei Jahre schlug er dann als sportliches Intermezzo seine Zelte beim SV Sorghof auf- und erlebte in dieser Zeit den Aufstieg in die Landesliga und auch den direkten Wiederabstieg.

ONETZ: 1. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Philipp Leinhäupl: Weil ich schon immer ein Teamplayer bin und Mannschaftssport sehr schätze

ONETZ: 2. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Philipp Leinhäupl: Eine Ausnahme - ich hab welche mit längeren Stollen für winterliche Platzverhältnisse.

ONETZ: 3. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Philipp Leinhäupl: Mein Schien- und Wadenbeinbruch 2013, da war ich auch ein halbes Jahr außer Gefecht.

ONETZ: 4. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Philipp Leinhäupl: Ich habe die Angewohnheit, meine Schuhe mit Schuhcreme aufzupolieren, und das mache ich immer, auch bei schlechtem Wetter.

ONETZ: 5. Das müsste der Nachbarverein DJK Seugast mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Philipp Leinhäupl: Ich bin quasi unbezahlbar (lacht)

ONETZ: 6. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Philipp Leinhäupl: Nix Besonderes, Phili halt von Philipp.

ONETZ: 7. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Philipp Leinhäupl: Die Abende zuvor und die anderen Spiele in der Liga.

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Philipp Leinhäupl: An die Relegation gegen den FSV Gärbershof und den damit verbundenen Aufstieg sowie auch das letzte Spiel vor dem Aufstieg in die Landesliga SV Sorghof gegen den FV Vilseck.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Philipp Leinhäupl: Alles, was unter der Gürtellinie ist und die nicht angebrachten Kommentare.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Philipp Leinhäupl: Rote Karten krieg ich nicht, aber ein verschossener Elfer kostet eine Kiste Bier.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Philipp Leinhäupl: Am liebsten nach Seugast, denn da ist immer "Feuer" drin.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Aktuell und Wissenswert

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.