27.09.2019 - 20:48 Uhr
FriedenfelsSport

Elf Fragen an Tobias Schultes (TSV Friedenfels)

Trainer Markus Schaumberger bezeichnet den 28-Jährigen als Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft. "Er ist mein Kapitän, ein prima Kerl und wird von allen respektiert."

Tobias Schultes vom TSV Friedenfels.
von Helmut KapplProfil

"Tobi" Schultes ist ledig und arbeitet als Diplom-Finanzwirt. Er ist in Marktredwitz geboren, fühlt sich aber als Friedenfelser. Außer Fußball ist Ski Alpin seine zweite große Leidenschaft. Am Sonntag tritt Schultes mit dem TSV Friedenfels bei der zweiten Mannschaft des TSV Waldershof an.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Tobias Schultes: Ein schönes Hobby und fester Bestandteil des Wochenendes.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Tobias Schultes: In meinem Freundeskreis spielten alle Fußball und das schon seit dem vierten Lebensjahr.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Tobias Schultes: Damit habe ich keine Probleme, Hauptsache sie passen.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Noch heute erinnere ich mich an eine deftige 0:22-Niederlage. Das war damals in der E-Jugend. Ich fragte mich, ob Fußball der richtige Sport für mich ist.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Tobias Schultes: Da gibt es keines. Ich konzentriere mich auf die anstehende Partie.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 5. Warum?

Seit drei Jahren trage ich die Nummer 5. Die habe ich vom verdienten Spieler Sebastian Schultes übernommen.

ONETZ: 7. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Tobias Schultes: Bei den Amateuren würde ich nichts ändern. Im Profibereich sollten die Trainer die Möglichkeit bekommen, sich eine bestimmte Szene nochmals anschauen zu dürfen.

ONETZ: 8. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Tobias Schultes: Meistens diskutieren wir über die Bundesliga-Ergebnisse und reden von den Aktivitäten der Kameraden am Wochenende.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Tobias Schultes: 2011 gewannen wir auf dem Gelände des TSV Thiersheim mit 4:2 gegen die SpVgg Weißenstadt und stiegen in die Kreisliga auf. Es war schon beeindruckend, vor 400 Zuschauern zu spielen.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Tobias Schultes: Bei mir blieb der Kassier bisher arm.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Tobias Schultes: Gerne fahre ich zu den zweiten Mannschaften des TSV Konnersreuth und FC Tirschenreuth, denn die haben gute Rasenplätze. Spieler und Zuschauer lieben die warmen Käsewürste in Griesbach/Großkonreuth.

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