15.02.2019 - 15:05 Uhr
GebenbachSport

DJK Gebenbach: Wieder in die Spur kommen

Die drei letzten Testspiele der DJK Gebenbach liefen nicht so ab, wie es sich Trainer Faruk Maloku vorgestellt hat. Gegen den SV Etzenricht soll wieder die Leichtigkeit her, die den Bayernligisten bisher ausgezeichnet hat.

Die Trainingsbedingungen waren bisher für die DJK Gebenbach alles andere als optimal.
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Die bisherigen Ergebnisse: 0:2 gegen Vilzing, 1:4 gegen Jahn Regensburg II, 1:3 gegen Ettmannsdorf. "Wir mussten im Training vorher sehr viel improvisieren, weil wir witterungsbedingt nicht das machen konnten, was ich geplant hatte", erklärt Maloku.

Am Samstag, 16. Februar, hofft er, dass seine Mannschaft "einen kleinen Schritt nach vorne macht", vor allem im taktischen Bereich. Auf dem Kunstrasenplatz des ASV Burglengenfeld steht ein weiteres Vorbereitungsspiel an, gegen den EV Etzenricht (14 Uhr). Die Automatismen sollten da besser klappen, und auch die Leichtigkeit ins Spiel zurückkehren, die Maloku bisher etwas vermisst hat. Denn seit drei Jahren nimmt seine Mannschaft nach der Winterpause spät Fahrt auf: "Wir tun uns immer schwer, das ist für mich nach wie vor ein Rätsel", räumt Maloku ein. Ein Grund könnten die Trainingsbedingungen sein. "Wir haben am Donnerstag Abend trainiert. Die eine Hälfte des Platzes war der Länge nach noch eingefroren. Gegen 18 Uhr friert dann auch der Rest zu, und der Rasen ist komplett glatt. Dann wird es zu gefährlich", sagt Maloku.

Grund Nummer zwei: "Wir haben so viel Lob bekommen für unser gutes Abschneiden in der Bayernliga. Da wird man im Kopf zufrieden und etwas bequem. Hier wieder Spannung aufzubauen, das ist eine große Herausforderung." Der DJK-Trainer hofft, dass zum Wiederbeginn am 2. März beim ASV Neumarkt die Spannung wieder vorhanden ist.

Gegen den Landesligisten SV Etzenricht werden eventuell Jonas Lindner, Jan Fischer und Konstantin Keilholz fehlen - die drei sind angeschlagen. Das Ergebnis der Partie ist zweitrangig: "Wichtig ist, dass die Inhalte stimmen, dass wir wieder in die Spur kommen." Für ihn sei der Platz in Burglengenfeld - trotz Kunstrasen - Gold wert, weil es sich um ein großes Feld handelt, und das käme seiner Mannschaft zugute.

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