Die Hahnbacherinnen untermauerten damit erneut, dass sie gut in der höchsten Spielklasse, der Regionalliga Damen 50, mitspielen können. Mit ein wenig Glück hätte gegen die Truppe vom Ammersee auch ein Sieg werden können: Gleich fünf Einzel gingen in den Match-Tiebreak und auch die abschließenden Doppel waren sehr eng.
Für eine große Überraschung sorgte die älteste Teilnehmerin, Maria Sperber, die sich bei ihrem ersten Einsatz in diesem Jahr durchbiss und ihr Spiel nach großem Kampf im Match-Tiebreak für sich entschied. Auch Elke Höhn trumpfte an Nummer 1 auf: Sie gewann gegen die aktuelle bayerische Meisterin Petra Apostopoulos. Die diesjährigen Leistungen lassen für das kommende Jahr einiges erhoffen.
Elke Höhn - Petra Apostolopoulos 1:6/7:5/10:6, Silvia Dechant - Claudia Elbs 6:3/2:6/8:10, Jana Kahl - Petra Huber 0:6/3:6, Elisabeth Püschel - Ruth Schütz 6:4/1:6/5:10, Marion Nitsche - Ulrike Spindler 6:7/7:5/10:6, Maria Sperber - Angelika Lampl-Höck 6:3/4:6/10:8; Höhn/Kahl - Huber/Bott 4:6/6:7, Dechant/Püschel - Apostolopoulos/Spindler 7:5/7:6, Aue-Lehner/Sperber - Elbs/Schütz 3:6/3:6
Hahnbach
10.07.2018 - 10:53 Uhr
Das Glück fehlt
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