29.08.2019 - 20:30 Uhr
HohenburgSport

Elf Fragen an Andreas Donhauser (TuS Hohenburg)

In unserer Rubrik erklärt Andreas Donhauser, warum er "Bum-Bum-Done" heißt, und warum er einmal 20 Euro für eine Halbe Bier zahlen musste.

Der „Bum-Bum-Done“ Andreas Donhauser ist ein Fußballer durch und durch und schnürt nun seine Stiefel für den TuS Hohenburg
von Autor WFOProfil

22 Jahre jung ist der Andy Donhauser, der nun seit dieser Saison die Fußballstiefel für den TuS Hohenburg schnürt, und bereits mit fünf Jahren hat er zum Fußball spielen begonnen - beim SV Köfering. Dem hat er viele Jahre die Treue gehalten, von einem kleinen Intermezzo in Kümmersbruck abgesehen. Wegen der Kumpels schnürt der Andreas nun seine Stiefel für den TuS Hohenburg.

ONETZ: 1. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Andreas Donhauser: Mein Vater hat mich schon als kleines Kind immer auf dem Fußballplatz mitgenommen - und das hat mir sehr getaugt.

ONETZ: 2. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Andreas Donhauser: ein No Go- vor allem, weil sie so schnell dreckig werden

ONETZ: 3. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Andreas Donhauser: Als wir vor zwei Jahren mit dem SV Köfering II um den Aufstieg in die A-Klasse gespielt haben und unser stärkster Konkurrent sich mit Spielern aus der "Ersten" verstärkt hat - aber geschafft haben wir es trotzdem.

ONETZ: 4. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Andreas Donhauser: Kein Besonderes, aber zum Treffpunkt geht es der Bequemlichkeit wegen mit Adiletten.

ONETZ: 5. Ihre Rückennummer ist die 8. Warum?

Andreas Donhauser: Weil die übergeblieben ist (lacht).

ONETZ: 6. Das müsste der Nachbarverein SV Schmidmühlen mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Andreas Donhauser: So viel Bier können die gar nicht zahlen (lacht).

ONETZ: 7. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Andreas Donhauser: Ja, ich bin der "Bum-Bum-Done", weil mir das Gerücht vorausgeeilt ist, dass ich so einen festen Schuss habe. Und das ist auch nicht so falsch...

ONETZ: 8. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Andreas Donhauser: An den 3:0-Sieg gegen Königstein II um den Aufstieg in die A-Klasse. Unser spielfreier Aufstiegskonkurrent aus Kümmersbruck hätte den Gegner bei einem Erfolg mit Bier gesponsort, aber wir haben das Match gewonnen.

ONETZ: 9. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Andreas Donhauser: "Hey, ist wohl gestern wieder länger geworden. Du läufst ned so viel!"

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Andreas Donhauser: Nach dem Spiel habe ich im Trikot aus 'ner Halben getrunken: 20 Euro Strafe. Ein teueres Seidl.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Andreas Donhauser: Voll gerne fahre ich ins Waldstadion nach Großalbershof und auch der etwas kleinere, schmucke Platz gefällt mir.

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