26.07.2019 - 15:55 Uhr
KonnersreuthSport

Elf Fragen an Dominik Seitz (TSV Konnersreuth II)

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Stiftländer, dass er seinen Verein niemals verlassen würde und gegen welchen Rivalen er am liebsten antritt.

Dominik Seitz.
von Helmut KapplProfil

Der 25-jährige Dominik Seitz spielt schon seit seiner Jugend beim TSV Konnersreuth. Der Kapitän der zweiten Mannschaft ist ledig und beginnt im Oktober in Regensburg ein Studium als Bauingenieur. Sein Team tritt am Sonntag um 15 Uhr beim SC Mähring an.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Dominik Seitz: Abwechslung zum Alltag und ich liebe ihn. Gerne sitze ich auch auf dem Motorrad.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Dominik Seitz: Schach ist einfach zu langweilig und reine Kopfsache.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Dominik Seitz: Finde ich nicht schlimm, wenn sie zum Outfit passen. Ich habe auch schon mit gelben Schuhen gespielt.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Dominik Seitz: Eigentlich hatten wir uns mit der "Zweiten" in der Kreisklasse für die Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga qualifiziert. Aber dort spielte schon die "Erste" und damit war das Thema gegessen.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Dominik Seitz: Ich überdenke als Kapitän meine Ansprache an die Mannschaft kurz vor dem Spiel.

ONETZ: 6. Das müsste ein Nachbarverein mir bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Dominik Seitz: Ein Wechsel kam und kommt für mich nie in Frage.

ONETZ: 7. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Dominik Seitz: Die Regeln beim Handspiel regen mich auf.

ONETZ: 8. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Dominik Seitz: Schweizi, aber ich weiß nicht, woher dieser kommt.

ONETZ: 9. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Dominik Seitz: Wo trieben sich meine Mitspieler letzte Nacht herum.

ONETZ: 10. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Dominik Seitz: Gegen den FC Tirschenreuth II, da spielten wir auf einem Acker, lagen 1:4 hinten und erzielten in der 95. Minute noch den Ausgleich.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Dominik Seitz: Zum FC Tirschenreuth II, da sahen wir immer gut aus. Gegen die SG Griesbach/Großkonreuth spielen wir nicht so gerne, mit deren rustikalen Spielweise tun wir uns schwer.

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