20.09.2019 - 18:31 Uhr
MähringSport

Elf Fragen an Florian Wührl (SC Mähring)

Fußball ist für den 28-jährigen Wiesauer, der bei der Schott AG Mitterteich als Schlosser arbeitet, enorm wichtig. Er verrät, ob er zu einem Nachbarverein wechseln würde und warum er schon öfters in die Mannschaftskasse zahlen musste.

Florian Wührl.
von Helmut KapplProfil

Stefan Schneider, Spielleiter beim SC, schätzt das Engagement von Wührl. Obwohl er 30 Kilometer zu fahren hat, ist er nicht nur beim Training und den Spielen, sondern auch bei Arbeitseinsätzen rund um den Verein immer dabei.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Stefan Schneider: ... als Ausgleich zum Beruf enorm wichtig. Er soll Spaß machen und vor allem mit den richtigen Leuten stattfinden.

ONETZ: 2. Warum sind Sie beim Fußball gelandet und nicht bei einer anderen Sportart?

Stefan Schneider: Mein Vater trainierte mich schon in der Schönhaider F-Jugend. 2015/16 wechselte er für ein Jahr nach Wiesau und von dort 2016/17 zum SC Mähring. Und ich ging jedesmal mit.

ONETZ: 3. Was sagen Sie zu gelben Fußballschuhen?

Damit kann ich nichts anfangen Aber wer sie braucht, soll sie auch tragen. Ich spiele schon immer traditionell in schwarzen Schuhen.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Stefan Schneider: Die komplette Saison 2017/18, in der wir schließlich in die Kreisklasse abgestiegen sind.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Stefan Schneider: Kein besonderes, ich esse normal, trinke Kaffee, denn ich muss ja noch 30 Kilometer nach Hause fahren.

ONETZ: 6. Haben Sie eine bestimmte Rückenummer?

Stefan Schneider: Nein. Ich nehme jede, auch die, die keiner mag.

ONETZ: 7. Was müsste ein Nachbarverein bieten, damit Sie wechseln würden?

Stefan Schneider: Ein Wechsel kommt für mich nie in Frage.

ONETZ: 8. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Stefan Schneider: Die komplette Relegation mit den vielen Spielen, das schränkt die Sommerpause gewaltig ein.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Ganz klar an das Aufstiegsspiel 2016/17 in Neualbenreuth gegen den ASV Waldsassen. Damal gewannen wir 3:0 und stiegen in die Kreisliga auf.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Stefan Schneider: Zwei Mal zahlte ich wegen Rauchen und Trinken im Trikot einen Kasten Bier.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Stefan Schneider: Gerne spiele ich gegen den Nachbarverein SG Griesbach/Großkonreuth, gar nicht gern gegen meinen Ex-Verein SV Schönhaid.

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