28.08.2026 - 19:32 Uhr

Mehr als 18 Millionen: Zverev unter Top-Verdienern im Tennis

Für Alexander Zverev läuft es nicht nur sportlich. In der „Forbes“-Tennisrangliste steht er erstmals seit 2019 wieder unter den ersten Zehn. Die Topverdienerin macht ihr Geld nicht auf dem Platz.

Alexander Zverev gehört zu den Topverdienern im Tennis. Bild: Frank Franklin II/AP/dpa
Alexander Zverev gehört zu den Topverdienern im Tennis.

Alexander Zverev steht erstmals seit 2019 wieder unter den Top Ten der bestverdienenden Tennisprofis der Welt. Der Sieger der French Open kommt in der „Forbes“-Rangliste mit 18,7 Millionen US-Dollar (16,4 Millionen Euro) auf Platz neun. 

Davon entfallen 13,7 Millionen US-Dollar auf Preisgelder und Boni, die der 29-Jährige im vergangenen Jahr auf dem Platz verdient hat. Die restlichen fünf Millionen US-Dollar sind Einnahmen abseits des Courts. Diese Summe ist geschätzt, die Redakteure des „Forbes“-Magazins haben sie nach eigenen Angaben in Gesprächen mit Insidern recherchiert. Darin sind grundsätzlich unter anderem Werbegelder, Honorare für Auftritte und Geschäftsbeteiligungen enthalten.

Sinner top in Geldrangliste

Die Geldrangliste wird vom Italiener Jannik Sinner mit Einnahmen in der Höhe von 58 Millionen US-Dollar angeführt, dahinter kommen der Spanier Carlos Alcaraz (53,7 Millionen US-Dollar) und Serena Williams mit 40,1 Millionen US-Dollar. 

Dabei verdiente die 44-Jährige lediglich rund 100.000 US-Dollar auf dem Platz. Die Amerikanerin ist nach „Forbes“-Schätzungen mit einem Vermögen von 400 Millionen US-Dollar die reichste Frau der Welt, die ihr Geld als Athletin gemacht hat. Williams war im vergangenen Juni knapp vier Jahre nach ihrem Rücktritt auf die Profitour zurückgekehrt.

Rekordpreisgeld bei US Open

Bei den US Open, die am Sonntag in New York beginnen, geht es für Zverev neben dem Titel auch um ein Rekordpreisgeld. Für den Titel gibt es bei den Herren und Frauen jeweils 5,5 Millionen US-Dollar. Insgesamt werden 108 Millionen US-Dollar ausgeschüttet. Das entspricht einem Anstieg des Preisgelds von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

© dpa-infocom, dpa:260828-930-598937/1

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