21.11.2019 - 15:26 Uhr
NabburgSport

Hartes Stück Arbeit für die HSG Nabburg/Schwarzenfeld

Die seit vier Spielen ungeschlagenen HSG-Frauen wollen ihre Siegesserie weiter ausbauen. Doch der kommende Gegner TV Altdorf ist nicht zu unterschätzen. Trainer Karl Söllner warnt seine Mannschaft, mit höchster Konzentration zu agieren.

Trainer Karl Söllner will mit seiner Mannschaft weiterhin Tabellenführer der Bezirksoberliga bleiben und warnt daher vor dem TV Altdorf.
von Tanja SöllnerProfil

Ein hartes Stück Arbeit wartet auf die Handballfrauen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld am Samstag. Das Team von Karl Söllner tritt um 18.30 Uhr beim TV Altdorf an. Der Gastgeber befindet sich im zweiten Jahr in der Bezirksoberliga und schloss die vergangene Saison mit einem guten sechsten Tabellenplatz ab. Auch momentan läuft es nicht schlecht für die Franken, da man sich besonders Dank der sehr guten Rückraumschützen im vorderen Mittelfeld befindet. Die Schnelligkeit und Lauffreudigkeit der gesamten Mannschaft ist das Aushängeschild des TV Altdorf. Trainer Söllner warnt: "Das Umschalten von Angriff auf Abwehr muss am Samstag tadellos funktionieren." Es wird auch auf die Defensive der HSG-Frauen am Samstag ankommen, um den Druck der guten Rückraumwerferinnen Gegenwehr zu bieten. Zwar gewann man die zwei vergangenen Aufeinandertreffen, jedoch glänzt der Gegner auswärts mit sehr viel mannschaftlichem Kampf. Im Moment gestaltet sich die noch junge Saison positiv für die HSG-Frauen. Zwar läuft man immer noch der ärgerlichen Niederlage gegen Mintraching hinterher, dennoch steigert sich die Mannschaft stetig. Die Fehlerquote muss am Samstag auf jeden Fall wieder extrem dezimiert werden und die Abwehr muss sich weiter verbessern. Goalgetterin Julia Werth muss in ihrem Agieren eingeschränkt werden und das schnelle Angriffsspiel der Franken unterbunden werden. Wenn die Mannschaft von Trainer Söllner im Kollektiv mit sehr viel Kampfgeist agiert, dürfte die Begegnung positiv für die HSG verlaufen. "Der TV Altdorf macht es vielen Mannschaft sehr schwer. Wir müssen am Samstag mit hoher Konzentration am Start sein. Die Defensive muss hellwach sein und im Verbund arbeiten. In unserem Team steckt aber sehr viel Potenzial, das wir in der kommenden Partie umsetzen müssen," stimmt der HSG-Coach seine Mannschaft ein.

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