17.10.2019 - 16:44 Uhr
NabburgSport

HSG-Damen empfangen unangenehmen Aufsteiger

Nach dem erkämpften Sieg gegen HC Eckental wartet der nächste schwere Gegner auf die Handballerinnen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld. Trainer Karl Söllner warnt ausdrücklich vor der kommenden Partie.

Karl Söllner, Trainer der Handballerinnen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld, warnt vor dem FC Mintraching/Neutraubling II.
von Tanja SöllnerProfil

Die Handballerinnen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld empfangen am Samstag, 19. Oktober, um 19.15 Uhr den FC Mintraching/Neutraubling II. Für die Bayernliga-Reserve aus Mintraching ist die Bezirksoberliga ein Auf und Ab. In der Saison 2017/18 aufgestiegen, ging es gleich wieder nach unten. Jetzt sind sie wieder als BOL-Aufsteiger vertreten und präsentieren sich mit bisher zwei gewonnen Partien überraschend gut.

Bereits vor zwei Jahren zeigten sie immensen Kampfgeist, auch bei meist deutlich verlorenen Begegnungen. Aufgeben gibt es für den kommenden Gegner nicht. "Wir wissen nicht, wie sich die Mintrachinger verändert haben. Der Sieg vergangenes Wochenende gegen den TV Altdorf, sollte uns aber schon zu denken geben", mahnte HSG-Coach Karl Söllner. Aufgefüllt wurde die zweite Damenmannschaft auf jeden Fall von talentierten jungen A-Jugend-Spielerinnen, die sich scheinbar gut ins Team integriert haben.

Die vergangene Partie gegen die HC Eckental war für die Söllner-Truppe sehr anstrengend. Krankheitsbedingt angeschlagen nahm sie jedoch verdient die zwei Punkte mit nach Hause. Die Abwehrleistung gestaltete sich noch nicht ganz so, wie es sein sollte, was sich am Samstag aber wieder einstellen sollte. Das Tempo muss wieder hochgehalten und die Anzahl der technischen Fehler minimiert werden. Einige Spielerinnen sind immer noch angeschlagen, und man muss sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein sehr hartes Spiel einstellen. Für die Zuschauer dürfte dieses Oberpfalzderby zu später Anwurf-Zeit aber auf jeden Fall ein Hingucker werden.

"Der FC Mintraching präsentiert sich bisher von einer ganz anderen Seite als vor zwei Jahren. Wir müssen uns auf eine schwierige Begegnung einstellen und über die gesamte Spielzeit konzentriert zu Werk gehen. Wir sind aber auch auf einem guten Weg und müssen diesen am Samstag fortsetzen", fordert Söllner von seinem Team.

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