Er schlüpft wieder in sein altes Trikot: Ein Jahr war Patrick Greindl weg, künftig spielt er wieder für „seinen“ TV Nabburg. Der 33-Jährige ist einer der ersten Neuzugänge des Bezirksligaaufsteigers.
Vor einem Jahr war Greindl ein paar Kilometer die Naab aufwärts zur SG Wernberg/Weihern gewechselt. „Es war eine tolle Erfahrung für mich als Spielertrainer“, sagt er. Er habe bei der Spielgemeinschaft einige Freunde gewonnen. Es ging auch sehr gut los. Die ersten Wochen führte das Team, eine Kombination aus dem FC Wernberg II und der DJK Weihern-Stein, die Kreisklasse an, blieb danach auf Tuchfühlung. Nach der Winterpause riss der Kontakt nach ganz oben ab, am Ende wurde die SG Vierte. Da habe es im Frühjahr auch ein bisschen an der Trainingsbeteiligung gemangelt, blickt Greindl nochmals zurück.
Jetzt richtet sich der Blick nach vorne. Natürlich habe ihn bei seiner schnellen Rückkehr gereizt, mit dem TV Bezirksliga zu spielen. Nach 39 Jahren haben die Nabburger wieder den Sprung auf die Bezirksebene geschafft. Bezirksliga hat er nicht nur in Wernberg (ein paar Teileinsätze) gespielt, sondern gleich nach seiner Jugendzeit auch beim FC Viehhausen. Danach verschlug es ihn privat wie beruflich nach Nabburg, wo der Innenverteidiger beim TV zehn Jahre lang die Defensive ordnete.
Mit Stoyan Stoykov, dem einen Trainerpart in Nabburg, hat er lange zusammengespielt und ist bestens mit ihm befreundet. Mit nahezu allen Spielern stand er bereits auf dem Platz. Den anderen Teil des Trainerteams, Ralph Egeter, kennt er jetzt noch nicht so, sagt der Abwehrspieler. Egeter ist aber trotzdem schon von seinem Neuzugang überzeugt, wie er jüngst zu Oberpfalz-Medien sagte: „Patrick hat sicherlich noch einige gute Jahre auf diesem Niveau vor sich.“















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