Die Basketballer der New York Knicks haben auch Spiel zwei der zweiten Playoff-Runde in der NBA gegen die Philadelphia 76ers für sich entschieden. Im Gegensatz zum deutlichen Auftakterfolg vor zwei Tagen musste das Team mit dem deutschen Center Ariel Hukporti beim 108:102 deutlich mehr kämpfen. Nach 25 Führungswechseln gelang es New York erst in den letzten Minuten, sich entscheidend für den fünften Sieg in Serie abzusetzen.
Sowohl die Knicks als auch die Gäste aus Philadelphia mussten jeweils auf einen Center verzichten. Während es bei den Hausherren im Madison Square Garden mit Mitchell Robinson allerdings einen Backup traf, fehlte den Sixers mit Joel Embiid der Mann der Stunde. Trotzdem gingen sie mit einer Drei-Punkte-Führung in die Schlussphase. Dort übernahm dann einmal mehr Jalen Brunson und führte New York zum verdienten Erfolg.
Fouls stellen New Yorks Center vor Probleme
Der Spielmacher war mit 26 Punkten gemeinsam mit Gäste-Guard Tyrese Maxey bester Scorer. Hukporti sammelte wie Star-Center Karl-Anthony Towns vier schnelle Fouls und kam deshalb in begrenzter Zeit lediglich auf zwei Zähler und drei Rebounds. Die Serie zieht nun nach Philadelphia um, wo die Spiele drei und vier stattfinden werden. Vier Siege sind zum Einzug in die Conference Finals nötig.
https://x.com/NBA/status/2052205967681491179
In der Western Conference schlugen derweil die San Antonio Spurs im zweiten Spiel gegen die Minnesota Timberwolves mit einem 133:95-Kantersieg zurück und glichen die Serie damit aus. Derart viele Punkte hatten die Texaner in den Playoffs seit 1983 nicht mehr erzielt. Das Spiel hatte mit einem spektakulären Dunk von Spurs-Superstar Victor Wembanyama begonnen, der mit 19 Punkten, 15 Rebounds und zwei Blocks trotz nur etwa 26 Minuten Spielzeit der dominierende Mann war. Spiel drei und vier finden in Minneapolis statt.
© dpa-infocom, dpa:260507-930-45595/1















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.