Er gehörte beim 1. FC Nürnberg zu einer Generation, die unter Trainer Michael vor drei, vier Jahren ihre Chance bekam: Patrick Erras, Eduard Löwen, Patrick Kammerbauer, Cedric Teuchert, Dennis Lippert - und eben auch Lukas Mühl. Mit eben diesem Mühl hat der letzte von den vorher Genannten Ende Juni den Club verlassen. Der Vertrag des Niederbayern aus Zwiesel wurde nicht verlängert. Es täte auch Lukas gut, einen Tapetenwechsel vorzunehmen, sagt FCN-Sportvorstand Dieter Hecking damals. In Nürnberg stockte die Karriere des 24-jährigen Innenverteidigers etwas. Er stand zwar in der abgelaufenen Spielzeit bei 30 Pflichtspielen auf dem Platz, doch ihn begleitete auch ständige Kritik.
Nach kurzer Vertragslosigkeit scheint Mühl jetzt einen Verein gefunden zu haben. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, steht der Defensivspieler kurz vor einem Wechsel zum österreichischen Erstligisten Austria Wien. Gerüchteweise stand Mühl auch bei den Zweitligisten Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf auf dem Zettel.













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