19.10.2018 - 11:43 Uhr
Sport

Es kann ja nur besser werden

Vor dem Landkreisduell in der Fußball-Bezirksliga Nord ist man sich beim TuS Kastl sicher: Schlusslicht SV Sorghof wird irgendwann mal wieder punkten. Dies sollte aber nicht ausgerechnet diesmal sein.

Der Sorghofer Thomas Götzl hängt in den Seilen. Zur Saison-Halbzeit ist die Lage im Abstiegskampf eigentlich schon ausssichtlos. Doch genau das macht die Mannschaft für ihre Gegner gefährlich.
von Autor HONProfil

Zur Kirchweih im Kastler Ortsteil Pfaffenhofen empfangen die Schweppermänner zum Rückrundenstart der Fußball-Bezirksliga Nord am Samstag, 20. Oktober, um 16 Uhr den Tabellenletzten SV Sorghof. Bei den Gästen läuft es in dieser Saison so gut wie gar nicht, zur Halbzeit belegen sie mit gerade mal einem Punkt den letzten Platz.

Bei den Hausherren ist es in dieser Saison ein stetiges Auf und Ab. Einem guten Spiel folgt ein schlechteres, meist im Wechsel zwischen Heim- und Auswärtsspiel. Eine Ausnahme war am vergangenen Wochenende der Sieg beim FC OVI-Teunz. Die Mannschaft um TuS-Spielertrainer Andy Wendl nimmt das Spiel gegen den vermeintlich leichten Gegner sehr ernst. Bei den angeschlagenen Gästen kann es ja nur besser werden und irgendwann werden auch die Sorghofer wieder einmal zu Punkten kommen. Dies sollte aber nicht ausgerechnet in Kastl sein.

Beim TuS fehlen die Langzeitverletzten Scherer, Fink, Maxi Geitner, Ibler und nun auch Michael Oettl und Simon Schwarzfischer, ebenfalls nicht dabei sind Philipp Geitner (Studium) und Dominik Hüttner (Urlaub). Deshalb wird die Aufstellung durchgemischt und die Hoffnungen ruhen auch diesmal auf den Schultern der jungen Spieler, denen aus der zweiten Reihe und eventuell eines reaktivierten Spielers. Das hat in der Vergangenheit zumindest in Heimspielen sehr gut geklappt – und so wird auch diesmal ein schlagkräftiges Team auf dem Feld stehen.

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