Oberwildenau/Luhe-Wildenau
28.03.2024 - 12:44 Uhr
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Extrem hohe Hürde für den SC Luhe-Wildenau

Am Ostermontag um 15 Uhr gastiert der Sportclub Luhe-Wildenau beim Tabellenvierten der Landesliga Mitte TSV Seebach. Für SC-Coach Klaus Moucha ein Bonus-Spiel, denn dort hat sein Team nichts zu verlieren.

Fabian Geitner kehrt beim SC Luhe-Wildenau nach Verletzungspause ins Aufgebot zurück. Bild: G. Büttner
Fabian Geitner kehrt beim SC Luhe-Wildenau nach Verletzungspause ins Aufgebot zurück.

"Nur gut, dass wir am Samstag spielfrei sind und deshalb mehr Zeit zum Regenieren haben. Die Kräfte haben nach den letzten anstrengenden Wochen doch deutlich nachgelassen", sagt SC-Trainer Klaus Moucha über die derzeitige körperliche Verfassung seiner Mannschaft. "Natürlich gehen wir gut vorbereitet in diese äußerst schwierige Begegnung. Seebach gehört für mich zu den stärksten Teams der Liga. Das mussten wir schon beim 1:1 im Hinspiel erkennen", meinte Moucha. "Wir wissen was auf uns zukommt, werden jedoch alles geben, um nicht mit leeren Händen die weite Heimreise anzutreten. Die Mannschaft hat nichts zu verlieren, kann eigentlich nur gewinnen."

Nicht unter Zugzwang zu stehen, sollte die Aufgabe in Seebach doch etwas erleichtern. Personell gibt es keine großen Veränderungen. Jamal Dubois fällt weiterhin verletzt aus, der Einsatz von Benjamin Urban ist noch fraglich. Zurückkehren in den ansonsten unveränderten Kader wird Fabian Geitner.

Nach drei Siegen in Folge ist die Stimmung bei den Hausherren natürlich bestens. "Zur Zeit läuft es optimal und natürlich wollen wir mit einem Sieg unter den ersten Vier der Liga bleiben," lautet die Vorgabe von Co-Trainer Christian Mühlbauer. "Und Platz zwei haben wir auch noch nicht abgeschrieben." Von einer Favoritenrolle seiner Truppe will Mühlbauer nichts wissen, trotz einer eindrucksvollen Heimbilanz von neun Siegen, sowie je einem Remis und einer Niederlage. "Wir haben schon im Hinspiel einen kämpferisch guten Gegner erlebt, sind also deutlich gewarnt. Ein Oster-Spaziergang wird das mit Sicherheit nicht." Am Personal sollte es nicht scheitern, steht doch der zuletzt so erfolgreiche Kader zur Verfügung.

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