Oberwildenau/Luhe-Wildenau
25.10.2024 - 12:25 Uhr
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SC Luhe-Wildenau kämpft gegen den Auswärtstrend

Zuletzt setzte es in der Landesliga Mitte für den SC Luhe-Wildenau zwei Niederlagen auf fremden Plätzen. Beim Gastspiel beim SSV Eggenfelden soll daraus aber keine Negativserie werden.

Auf die Tore von David Bezdicka (Nummer 8) setzt der SC Luhe-Wildenau beim Gastspiel beim SSV Eggenfelden. Archivbild: Dieter Jäschke
Auf die Tore von David Bezdicka (Nummer 8) setzt der SC Luhe-Wildenau beim Gastspiel beim SSV Eggenfelden.

Binnen einer Woche geht der SC Luhe-Wildenau (6./26) in der Fußball-Landesliga Mitte zum dritten Mal auf Reisen. Am Samstag, 26. Oktober, um 14.30 Uhr wartet mit dem SSV Eggenfelden (5./28) ein unmittelbarer Tabellennachbar auf den Sportclub. Nicht umsonst sieht SC-Trainer Benjamin Urban dieser Begegnung skeptisch entgegen.

"Vor den letzten beiden Niederlagen waren wir eigentlich auf fremden Plätzen gut unterwegs. Deshalb müssen wir uns wieder auf die damals gezeigten Stärken konzentrieren. Vor allem die Fehler im Abwehrbereich und auch der Offensive gilt es diesmal zu vermeiden. Wir begegnen einem Gegner auf Augenhöhe, wie wir schon beim 2:2 im Hinspiel gesehen haben. Natürlich weiß die Mannschaft um die Heimstärke der Niederbayern. Aber wir sind bestens vorbereitet und versuchen, die kleine Negativserie zu beenden", führte der SC-Coach aus. Am Personal sollte eine erfolgreiche Reise nicht scheitern, denn Fabian Geitner und Daniel Ettl kehren in den sonst unveränderten Kader zurück.

"Wer mir vor dem Saisonstart gesagt hätte, dass wir zu diesem Zeitpunkt 28 Zähler auf dem Konto haben, hätte ich das sofort unterschrieben", sagte SSV-Trainer Tobias Huber. "Klar sind wir mit dem Erreichten total einverstanden. Natürlich versuchen wir, unsere imposante Heimserie mit sechs Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage fortzusetzen. Aber die Gäste sind, wie schon in der Vorrunde gesehen, schwer zu bespielen, ich erwarte eine 50:50-Partie. Schon die kleinsten Fehler können entscheidend sein."

Übrigens: Der aus der Landesliga Südost umgruppierte Gastgeber sicherte sich in der letzten Saison erst in der Relegation den Erhalt der Landesliga. "Die neue Liga macht uns nichts aus, im Gegenteil, treffen wir doch auf andere unbekannte Mannschaften." Das findet Tobias Huber äußerst reizvoll.

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