01.11.2019 - 14:55 Uhr
Pertolzhofen bei NiedermurachSport

Elf Fragen an Markus Raiml (SG Pertolzhofen/Niedermurach)

Markus Raiml.
von Autor HÜRProfil

Für dieses Wochenende stand uns der offensive Mittelfeldspieler Markus Raiml von der SG Pertolzhofen/Niedermurach zur Verfügung. Es vergeht kaum ein Wochenende, an dem der flinke Linksfuß nicht in der Torschützenliste des derzeitigen Tabellenführers der Kreisklasse Nord auftaucht. Der 23-jährige Bankkaufmann trainiert gelegentlich auch für den Triathlon und sein Spitzname steht in einer ganz besonders kuriosen Verbindung mit der Ausdauersportart.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

... nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch die Gelegenheit, mit der Mannschaft die gesetzten Ziele zu erreichen.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Ich bin seit meinem fünften Lebensjahr mit Fußball aufgewachsen, daher stellte sich die Frage mit Schach überhaupt nicht. Zudem brauche ich einen sportlichen Ausgleich zu meinem beruflichen Arbeitsalltag.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

... einfach nur Fußballschuhe. Ich persönlich bevorzuge schwarze Schuhe. Man sollte nicht mit der Farbe der Schuhe glänzen, sondern mit der Leistung.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Das Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga vergangenes Jahr gegen die SG Silbersee. An diesem Tag haben wir zu ängstlich gespielt und somit haben wir zurecht verloren.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Ich habe keine richtiges Ritual vor dem Spiel, weil ich hiervon nichts halte.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 9. Warum?

Unser Trainer "Nani" hat mich von der 10er Position auf die Außenposition gezogen. Somit habe ich meine Nummer 10 abgegeben und laufen seitdem mit der 9 auf.

ONETZ: 7. Was müsste der Nachbarverein FC OVI-Teunz mir bieten, damit ich wechseln würde?

Ich würde nicht zu einem Nachbarverein wechseln weil, mir das Zusammenspiel mit meinen Freunden wichtiger ist. Ein Wechsel würde mich zudem einige Kisten Bier kosten.

ONETZ: 8. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Ich würde die Handspielregel klar definieren, da diese mittlerweile sogar für Fußballexperten nicht mehr klar auslegbar ist. Abschaffen würde ich keine Regel, da alle auf eine gewisse Art und Weiße Ihre Berechtigung haben.

ONETZ: 9. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Mein Spitzname ist Torpedo. Dieser Spitzname entstand beim Triathlon vor etwa vier Jahren, als ich beim Schwimmen ein wenig aus der Bahn kam.

ONETZ: 10. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

An das 2:1 letztes Jahr gegen Pullenried. Hierbei erzielte unser Trainer Stoyan Stoykov zwei Minuten vor Schluss das 2:1 für uns. Somit hatten wir am letzten Spieltag ein Endspiel vor großer Zuschauerkulisse gegen die SG Silbersee.

ONETZ: 11. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Ich mag es nicht, wenn Zuschauer die Spieler beleidigen. Es sollte schließlich der Spaß im Vordergrund stehen und jeder Spieler sollte mit Respekt behandelt werden, da es sich ja nur um ein Hobby handelt.

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