Worauf sie besonders aufpassen müssen, lässt sich leicht aus der Statistik ablesen: Wenn der SSV Jahn Regensburg am Samstag (14 Uhr) den FC Hansa Rostock empfängt, dann werden die Oberpfälzer vor allem bei Standards der Gäste hellwach sein müssen. Zehn ihrer bisher 18 Saisontore erzielten die Rostocker nach ruhenden Bällen. „Das gilt es mit einer hohen Intensität zu verteidigen“, sagt Jahn-Trainer Sascha Hildmann im Vorfeld dieser Partie der 3. Fußball-Liga. Rostock habe aber auch gute spielerische Elemente. „Sie können sehr gut umschalten, haben schnelle Flügelspieler und sind sehr aktiv im Positionsspiel.“
Hildmann selbst legte in dieser Trainingswoche sein Augenmerk vor allem auf eines: „Wir wollen über mehr Flanken und Bälle in die Box mehr Gefahr ausstrahlen. Daran haben wir hart gearbeitet.“ Die Torgefahr wird auch nötig sein, um eine bittere Serie gegen die Rostocker zu beenden. Der letzte Sieg gegen die Hans-Kogge in einem Liga-Spiel gelang vor mehr als zehn Jahren.
Weiter nicht dabei beim SSV Jahn sind die Benedikt Saller, Robin Ziegele, Florian Dietz und Davis Asante, deren Rückkehr absehbar ist. Felix Strauss (Kreuzbandriss) fällt noch lange aus.













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