05.04.2019 - 21:52 Uhr
SchwarzenfeldSport

1. FC Schwarzenfeld will Spitzenteam ärgern

In der Bezirksliga Nord empfängt die Elf von Trainer Wolfgang Richthammer das Spitzenteam der SV Grafenwöhr im Sportpark.

Matthias Messmann fehlt dem 1. FC Schwarzenfeld im Heimspiel gegen die SV Grafenwöhr.
von Autor AHOProfil

Das dritte Spiel binnen einer Woche bestreitet der 1. FC Schwarzenfeld am Samstag um 15 Uhr. Nach dem Sieg in Raigering und der unglücklichen Niederlage im Nachholspiel am Mittwoch in Ensdorf geht es nun im Sportpark gegen die SV Grafenwöhr. Dabei wartet erneut eine schwierige, aber reizvolle Aufgabe auf die Mannschaft von Wolfgang Richthammer, denn die Gäste machen sich noch Hoffnungen auf einen der ersten zwei Tabellenplätze. Gerade in diesem Treffen mit den starken Nordoberpfälzern wollen die Schwarzenfelder zeigen, was in ihnen steckt.

"Wir wollen an die guten Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und Grafenwöhr ein bisschen ärgern", sagt der FC-Trainer. Er kennt die Klasse seiner Spieler, die es auch mit Topclubs aufnehmen können. Das bewiesen sie gegen den FC Wernberg oder beim SV Raigering. Dagegen war das Nachholspiel am Mittwoch in Ensdorf "ein Spiel zum Vergessen", wie es Richthammer ausdrückte. Auf dem schwer zu bespielenden B-Platz kam keinerlei Spielfluss zustande und am Ende gewann das glücklichere Team. Der Siegtreffer für die DJK fiel drei Minuten vor dem Ende.

Mit Grafenwöhr wartet jetzt wieder eine wesentlich schwierigere Aufgabe auf die Gastgeber, die froh sind, auf einem vernünftigen Platz antreten zu können. Den Druck haben die Grafenwöhrer, während der 1. FC angesichts seiner gesicherten Tabellensituation befreit aufspielen kann. Zudem haben die Platzherren noch eine Rechnung mit dem Gegner aus dem Hinspiel offen, in dem es neben einigen zweifelhaften Schiedsrichter-Entscheidungen auch zwei umstrittene Platzverweise gab. Trainer Richthammer muss seine Anfangself neu formieren, da neben Philipp Fischer auch Matthias Messmann und Tom Bayerl krankheitsbedingt ausfallen werden. Hinter dem Einsatz von Max Klebl und Alexander Jakobitz stehen Fragezeichen.

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