Schwarzenfeld
25.05.2025 - 21:05 Uhr
OnetzPlus

Jetzt ist's amtlich: Der FC Schmidgaden nach 4:0 gegen Haselbach ganz sicher in der Kreisliga

Vier Volltreffer für den FC Schmidgaden gegen den SV Haselbach bedeuten den sicheren Klassenerhalt in der Kreisliga. Trainer Christopher Neidl erklärt das Erfolgsrezept und Stürmer Andreas Werner gibt den Feierbefehl.

Andreas Werner (Zweiter von links) und die Schmidgadener feiern den Klassenerhalt. Bild: ham
Andreas Werner (Zweiter von links) und die Schmidgadener feiern den Klassenerhalt.

Das war ein Statement: Mit 4:0 (2:0) besiegte der FC Schmidgaden am Sonntagabend den SV Haselbach in der Relegation zur Fußball-Kreisliga. Vor 1080 Zuschauern im Schwarzenfelder Sportpark bedeutet dieser Sieg ganz sicher den Klassenerhalt in der Kreisliga. Nach dem 1:0 gegen den Obetrübenbach vor einer Woche stand die Zugehörigkeit zwar auch fast schon fest, aber sollten die SG Chambtal und die SpVgg Willmering-Waffenbrunn nächste Saison nicht in der Bezirksliga spielen, dann wären nur drei Plätze in den Kreisligen frei. Deswegen mussten die Sieger der ersten Runde nochmal ran. Haselbach muss jetzt abwarten, wie die Bezirksliga-Relegation ausgeht.

Die Schmidgadener können da ganz entspannt zuschauen: „Das war heute mit unsere beste Saisonleistung“, freute sich Trainer Christopher Neidl nach dem klaren Erfolg gegen den Ligakonkurrenten. „Wenn wir immer so gespielt hätten, wären wir nicht in Abstiegsnot geraten.“ Die Schmidgadener kamen wild entschlossen aus der Kabine. „Wir haben richtig gut begonnen und Haselbach unter Druck gesetzt“, meinte Stürmer Andreas Werner. Folgerichtig war dann auch sein frühes 1:0 (8.). „Allerdings haben wir dann auch etwas nachgelassen“, kritisierte der Routinier. Vor und nach dem 2:0 (33.) des jungen Leon Pennerstorfer (Neidl: „Für ihn freut’s mich besonders. Es war ein wunderschönes Tor“) hatten auch die Haselbacher sehr gute Möglichkeiten. „Zur Pause hätte es auch 2:2 stehen können“, meinte Werner.

Nach dem frühen 3:0 (47.) in Hälfte zwei durch Michali Gatsas erlahmten aber die Haselbacher Bemühungen nach und nach. Kilian Hölzl machte mit dem 4:0 (79.) alles klar.

„Wenn wir alle zusammenlangen, kommt so etwas raus“, freute sich Trainer Neidl. Und Andreas Werner rief sogleich die dritte Halbzeit aus: „Heute machen wir ein Fass auf. Oder auch zwei."

Statistik

Tore: 1:0 (8.) Andreas Werner, 2:0 (33.) Leon Pennerstorfer, 3:0 (47.) Michali Gatsas, 4:0 (79.) Kilian Hölzl) – SR: Marco Gruber – Zuschauer: 1080 in Schwarzenfeld

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