21.09.2018 - 14:31 Uhr
Sorghof bei VilseckSport

Es braucht schon ein kleines Wunder

Gelingt dem SV Sorghof mit dem neuen Trainer Harald Luft der Befreiungsschlag? So lautet die Frage vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Schirmitz am Sonntag, 23. September (15 Uhr). Beide Teams benötigen händeringend die Punkte.

von Autor ERProfil

Nach der 1:5-Niederlage beim 1. FC Schwarzenfeld übernahm Hans-Jürgen Plößl die Verantwortung und stellte sein Traineramt zur Verfügung. Ein Drittel der Saison ist nun gespielt und die ernüchternde Zwischenbilanz lautet ein Punkt aus zehn Partien und Tabellenletzter. Der Abstand zum Relegationsplatzsinhaber SpVgg Schirmitz beträgt bereits acht Punkte, zum Nichtabstiegsplatz 12 neun Zähler. Jetzt muss schon ein kleines Fußballwunder her, ansonsten rückt der Abstieg von Spieltag zu Spieltag näher. In den vier nächsten Partien hat Sorghof dreimal Heimrecht und könnte bei entsprechenden Erfolgen vielleicht doch noch Hoffnung schöpfen. Aber zunächst liegt der Fokus auf der Begegnung mit Schirmitz. Die Elf von Trainer Josef Dütsch blieb bislang ebenso weit hinter den Leistungen der Vorsaison, ließ jedoch am Vorsonntag mit einem 2:0-Auswärtssieg beim SV Kulmain aufhorchen.

Harald Luft geht dem ersten Spiel unter seiner Leitung nach eigenem Bekunden "ganz gelassen" entgegen. "Meine Hauptaufgabe liegt darin, allen Spielern zu vermitteln, wie wichtig sie für uns sind. Ich erwarte von meiner Elf eine mannschaftsdienliche Spielweise. Wir werden versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzudrängen." Der neue SV-Chefansager ist sich im Klaren darüber, dass vor allem Zuhause kräftig gepunktet werden muss, um überhaupt noch eine Chance zu haben.

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