Spaniens Pedro Porro hat sein Tor im Halbfinale der Fußball-WM gegen Frankreich seinem kleinen Sohn gewidmet. Er habe direkt an ihn gedacht, sagte der 26-Jährige nach dem verdienten 2:0 (1:0) des Europameisters. „Er konnte leider nicht hier sein, weil es ihm nicht gut geht und er Fieber hat.“
Pedro Porro hatte in der 58. Minute der Partie in Arlington das 2:0 erzielt. Danach setzte er sich mit erhobener rechter Faust auf den Rasen. Genauso hatte der Außenverteidiger von Tottenham Hotspur auch schon sein Tor beim 3:0 der Spanier im Sechzehntelfinale gegen Österreich bejubelt. Damals hatte er in den sozialen Medien auch noch ein Foto veröffentlicht, das den Sohn ebenfalls mit erhobenem Arm und einem Fußball vor sich zeigt.
„Das war ein Moment voller gemischter Gefühle, weil er nicht dabei sein konnte“, sagte der Defensivmann, als er nach dem Tor gegen Frankreich über seinen rund zehn Monate alten Sohn sprach. „Ich wollte es ihm widmen und hoffe, dass es ihm inzwischen schon etwas besser geht.“
© dpa-infocom, dpa:260714-930-385827/1













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