Maximilian Walscheid ist mit einem starken Zeitfahren in die Fernfahrt Tirreno-Adriatico gestartet. Der Heidelberger Radprofi fuhr beim Zeitfahren über 11,5 Kilometer in Lido di Camaiore auf Platz drei. Schneller waren nur der zweimalige Weltmeister Filippo Ganna aus Italien und der zweitplatzierte Niederländer Thymen Arensman.
„Ich bin schon ein paar gute Zeitfahren in meiner Karriere gefahren. Heute war ein gutes. Wir haben im Winter viel am Zeitfahren gearbeitet. Der Kurs war mehr oder weniger perfekt für mich“, sagte Walscheid.
Roglic und del Torro langsamer
Am Ende der einwöchigen Rundfahrt wird sich der 32-Jährige nicht auf den vorderen Plätzen wiederfinden. Dafür sind die kommenden Etappen des „Rennens zwischen den Meeren“ zu anspruchsvoll. Walscheid ist vordergründig für Helferdienste im Sprint für den Italiener Jonathan Milan eingeplant.
Auf dem flachen Kurs in Lido di Camaiore mit langen Geraden spielte Walscheid jedoch seine Stärken perfekt aus. So ließ er nicht nur den viermaligen Vuelta-Sieger Primoz Roglic hinter sich, sondern auch Mega-Talent Isaac del Torro. Der Mexikaner gilt als Kronprinz seines Teamkollegen Tadej Pogacar, der erst am 21. März bei Mailand-Sanremo wieder im Einsatz sein wird.
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