11.08.2026 - 21:26 Uhr

Sturz-Drama um deutsche Hürdensprinterin

Für Franziska Schuster endet die Leichtathletik-EM schmerzhaft. Im Halbfinale stürzt sie - und verpasst damit den Endlauf.

Für Franziska Schuster endete die Leichtathletik-EM schmerzhaft. Bild: Petr David Josek/AP/dpa
Für Franziska Schuster endete die Leichtathletik-EM schmerzhaft.

Die deutsche Hürdensprinterin Franziska Schuster ist im Halbfinale der Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham gestürzt. Die 24-Jährige blieb über die 100 Meter an der siebten Hürde mit ihrem rechten Bein hängen und fiel hart auf die Bahn. Schuster konnte aber schnell wieder aufstehen und kam offenbar ohne schwere Verletzung davon.

„Soweit ist es okay, glaube ich. Also ich denke, morgen wird alles wehtun. Ich bin halt mit meinem Fuß weggeknickt und bin auch auf meine Nase gefallen.“ Es sei ihr allererster Sturz gewesen, betonte die deutsche Meisterin. Sie müsse „alles erst einmal sacken lassen“.

Schuster verpasste den Endlauf der besten acht Athletinnen damit wie auch ihre Teamkolleginnen Rosina Schneider und Lia Flotow. Schneider wurde in 12,96 Sekunden Gesamtzehnte, Flotow belegte im Halbfinale mit einer Zeit von 13,02 Sekunden Rang zwölf.

© dpa-infocom, dpa:260811-930-515931/1

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